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Keine Welt wie eine andere – Interview mit Kerstin Oberdörfer

»Die arabische Welt ist in Aufruhr und wehrt sich gegen ihre diktatorischen Regierungen, die westliche Welt blickt beunruhigt in die Region und selbst Fachleute wissen die Lage nicht einzuschätzen.« Das Projekt »Keine Welt wie eine andere« entstand in einem Editorialdesign-Kurs von Prof. Nora Gummert-Hauser und untersucht die Unterschiede zwischen zwei Kulturen mittels dezenten Illustrationen. Wir sprachen mit Kerstin Oberdörfer um mehr über das spannende Projekt zu erfahren.

Bitte stell dich und dein Projekt kurz vor.

Hallo, mein Name ist Kerstin Oberdörfer, geboren 1988 in Düsseldorf. Mit 19 Jahren, also direkt nach dem Abitur, habe ich mein Studium im Fachbereich Kommunikationsdesign an der Hochschule Niederrhein begonnen. Im folgenden 7. Semester werde ich meinen Bachelor-Abschluss machen. Danach möchte ich mich gerne für ein weiterführendes Master-Studium bewerben. Nach 6 Semestern spannenden Studiums kann ich sagen, dass die Zeit am Krefelder Campus nicht nur meine gestalterischen Fähigkeiten, sondern auch meine persönliche Entwicklung stark geprägt hat. Als Kommunikationsdesignerin ist nach und nach mein idealistischer Anspruch gewachsen, die Welt zu verändern, zu beeinflussen. Themen, die mir unter den Nägeln brennen, möchte ich begreifen und gerne mit andere Menschen teilen. Aus diesem »Drang« ist auch meine letzte Arbeit »Keine Welt wie eine andere« entstanden. In einem Editorial-Kurs wurde von Frau Prof. Nora Gummert-Hauser das Thema »Naher Osten« vorgegeben. Dieses garantierte nicht nur Raum für vielfältige gestalterische Arbeiten, sondern ebenso für reichlichen Diskussionsstoff. Schon zu Beginn meines Projektes war ich stark an kulturellen und gesellschaftlichen Aspekten der »anderen Welt« interessiert. Dass ich mich schließlich in meiner Arbeit »keine Welt wie eine andere« intensiv mit dem Islam beschäftigt habe, resultierte vor allem daraus, dass in vielen Ländern des »Nahen Ostens« der muslimische Glaube einen sehr starken Einfluss auf die Lebensführung hat.

Deine Arbeit beschäftigt sich mit dem Nahen Osten und dem Alltag dort. Glaubst du, dass du Klischees aufgreifst bzw. woher hast du die Informationen für die gestalterische Arbeit?

Sich in einer fremden Kultur zurecht zu finden ist häufig nicht einfach. In Deutschland kenne ich mich aus. Ich weiß, dass nicht jeder in Lederbundhosen herum läuft, dass Pünktlichkeit zwar eine Tugend aber nicht zwangsläufig eine typisch deutsche ist und dass auch Deutsche, zum Trotz allgemeiner Vorurteile, einen gewissen Sinn für Humor besitzen. Erheblich schwieriger wird es, wenn man sich mit Klischees anderer Länder beschäftigt. Das Aufgreifen von Vorurteilen wollte ich in meiner Arbeit möglichst vermeiden. Das war nur durch eine intensive und umfangreiche Recherche möglich. Das Buch »die fremde Braut« von der deutschtürkischen Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek war mir dabei ebenso eine große Stütze, wie die Publikation »Familienleben im Islam: Traditionen, Konflikte, Vorurteile« der deutschen Islamwissenschaftlerin Rita Breuer. Zahlreiche Stunden habe ich mit einer ergänzenden Recherche im Internet verbracht, einerseits, um mir durch Fotos einen Eindruck vom alltäglichen Straßenleben im Nahen Osten zu verschaffen und andererseits, um durch TV-Reportagen und Interviews einen weiteren Einblick in die Welt des »Nahen Osten« zu erlangen. Bei meinen Nachforschungen musste ich immer wieder feststellen, dass man sich als »Nicht-Muslim« sehr intensiv in die religiöse Materie einarbeiten muss, um die Grenzen zwischen Islam und radikalem Islamismus, zwischen Vorurteilen und Fakten zu erkennen. Alles, was ich bislang über den Islam wusste, habe ich erneut auf den Prüfstand gestellt. Mein Ziel war es immer, beide Seiten – die deutsche und die muslimische – zu Wort kommen zu lassen, eine Gegenüberstellung zu arrangieren, die mit keiner der beiden Kulturen sympathisiert. Das ist meiner Meinung nach nur möglich, wenn man sich von Vorurteilen frei macht und sich von Klischees endgültig verabschiedet.

Haben sich im Laufe der Recherche Vorurteile bestätigt oder gelöst?

Ich spreche nur sehr ungerne von Vorurteilen, da das Wort für mich eine sehr negative, endgültige Bedeutung hat. Ich würde daher lieber von Ahnungen oder Vermutungen sprechen. Zu Beginn meiner Recherche hatte ich beispielsweise den Verdacht, dass Sexualität im Islam ein »Tabu-Thema« ist. Dazu zählt für mich nicht nur die Regel, die es Partnern vor der Eheschließung verbietet zärtlichen Kontakt oder sogar Geschlechtsverkehr miteinander zu haben, sondern auch eine radikal ablehnende Haltung gegenüber Homosexuellen. Diese Vermutung hat sich häufig bestätigt, auch wenn diese Haltung nicht von allen Muslimen gleichermaßen kompromisslos vertreten wird.

Eine weitere Vermutung, die sich bestätigt hat, beschäftigt sich mit dem allgemeinen Stellenwert des Glaubens im Nahen Osten. Religion ist dort keine Option, sondern Wegweiser für ein erfülltes Leben in Einklang mit Gott. Und das hat nicht zwangsläufig das Beunruhigende einer starren, einengenden Ideologie an sich. Die Gläubigen haben ganz im Gegenteil etwas, wofür sie leben können, das ihnen über schwierige Zeiten hinweg hilft. Dieser Aspekt der Religion kann durchaus beneidenswert sein.

Ein Verdacht, der sich nicht bestätigt hat, ist, dass »Islam gleich Islam« ist. In Deutschland wird er anders praktiziert als in den Ländern des Nahen Osten, wo er seinen eigentlichen Ursprung findet. In Deutschland ein Muslim zu sein ist etwas anderes als beispielsweise in Saudi-Arabien, schon alleine, weil das tägliche Leben in Deutschland keine Rücksicht auf Gebetszeiten, Ramadan oder muslimische Feiertage nimmt. Das Leben unter Anders- oder Nicht-Gläubigen prägt auch die Haltung zum eigenen Glauben. In Deutschland lässt sich dadurch sogar eine verstärkte Fokussierung auf Gott feststellen, um in der Fremde Halt zu finden und Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen. Durch meine Arbeit habe ich viele weitere Beispiele gefunden, wo sich Vermutungen bewahrheitet haben oder wiederlegt wurden. Entscheidend für mich ist, dass man es nicht bei Vermutungen belässt, sondern ihnen nachgeht um ihren Ursprung zu hinterfragen.

Eine der Fragen, die Du Dir im Rahmen deines Projektes »Keine Welt wie eine andere« gestellt hast, war: »Warum ist ein harmonisches Zusammenleben so schwierig?« – hast Du im Zuge des Projektes darauf Antworten gefunden?

Die Frage nach einem harmonischen Zusammenleben ist in der Tat zu einem sehr zentralen Aspekt meiner Arbeit geworden. Man könnte ihn noch weiter konkretisieren. Warum gibt es so wenige freundschaftliche Gemeinschaften zwischen Deutschen und Muslimen? Warum fühlen sich so viele Deutsche durch eine angebliche »Islamisierung« bedroht und so viele Muslime missverstanden? Besonders wichtig waren bei meiner Suche nach Antworten die folgenden Aussagen des französischen Psychiaters und Autors François Lelord die ich eher zufällig in seinem Buch »Hector und das Wunder der Freundschaft« gefunden habe:

»Ein Freund ist jemand, bei dem dir wichtig ist, was er von dir hält. Ein Freund ist jemand, dessen Lebensweise du akzeptieren kannst. Ein Freund ist jemand, den du gerne siehst.«

Worte, die uns daran erinnern, dass die Sache mit der Freundschaft nicht so einfach ist. Selbst die reine, neutrale Akzeptanz einer anderen Lebensweise stellt eine große Herausforderung dar. Man könnte ganz plakativ sagen: Europa und der Nahe Osten »verstehen« sich einfach nicht! Es fehlen existentielle Grundlagen einer Freundschaft, im Sinne von Anerkennung, Akzeptanz und Sympathie. Woran liegt das? Der Ansatzpunkt, den ich gewählt habe, verarbeitet religiös-kulturelle Unterschiede. Eine umfassende Antwort, die alle Probleme zwischen Deutschen und Muslimen löst, habe ich mit meiner Arbeit natürlich nicht gefunden. Aber das bedeutet nicht zwangsläufig, dass das Problem unlösbar ist. Nach Barrieren zu suchen, die eine Freundschaft zwischen Kulturen verhindern, scheint mir beispielsweise ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass sich weder in Deutschland noch in anderen Ländern selbstständig eine Freundschaft zwischen unterschiedlichen Kulturkreisen entwickeln wird, sondern allenfalls ein mehr oder minder friedliches Leben in Parallelwelten.

Du hast bereits eine Semesterarbeit zum Thema Missbrauch/Gewalt an Frauen bearbeitet (»Gute Nacht, Zuckerpüppchen«). Das war ebenfalls kein »leichtes« Thema. Was reizt dich an schwierigen politischen Themen für deine gestalterische Arbeit?

Als Kommunikationsdesignerin möchte ich gerne anderen Menschen etwas mitteilen, eben kommunizieren. Häufig werden wir von einer Informationsflut überschwemmt, die eher daran hindert als animiert, gesellschaftlich und politisch relevante Themen näher zu beleuchten. Wenn ich mich auf ein Projekt vorbereite, ist es mir sehr wichtig, eine umfangreiche Recherche-Arbeit zu leisten. Kernpunkte arbeite ich heraus und suche nach einem passenden gestalterischen Konzept. So möchte ich beim Betrachter eine fundierte Auseinandersetzung mit komplexen Inhalten vereinfachen und Interesse an gesellschaftlichen Problemen wecken. Bei dem Projekt »Gute Nacht, Zuckerpüppchen«, das nach der gleichnamigen literarischen Vorlage der Autorin Heidi Hassenmüller entstanden ist, lag mir das Thema Kindesmissbrauch stark am Herzen. Hier habe ich versucht den Betrachter auf einer emotionalen Ebene zu erreichen. Ganz anders als bei der Arbeit »Keine Welt wie eine andere« bei der ich eine sehr nüchterne Haltung eingenommen habe. Bei jeder Arbeit und jedem Thema suche ich eine passende Sprache, immer mit dem Ziel Menschen zu erreichen. Ich möchte mit meiner Arbeit gerne eine Basis schaffen, sich sachbezogen mit schwierigen politischen Themen auseinander zu setzen.

Warum hast Du Dich für den Aspekt »Unterschiede« als Thema für Deine Arbeit entschieden?

Ich denke, es besteht ein grundsätzliches Problem darin, dass sich viele Menschen durch ihre eigene Angst vor dem Unbekannten daran hindern lassen, eigene sowie fremde Lebensweisen zu hinterfragen und unvoreingenommen zu betrachten. Unterschiede, gerade im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich, machen uns bewusst, dass nicht alle Menschen gleiche Ideale und Ziele im Leben haben, dass man auf vielfältige Art und Weise sein Glück aber auch sein Unglück finden kann. Wer führt das »bessere« Leben? Wer ist »glücklicher«? Diese sehr subjektiven Fragestellungen können leicht dazu verleiten, die eigene »Lebensweise« zu idealisieren und die fremde zu verteufeln; sei es aus Selbstschutz oder Überzeugung.

In meiner Arbeit habe ich mir nicht das alleinige Ziel gesetzt, Unterschiede zwischen Deutschen und Muslimen aufzuzeigen. Vielmehr habe ich mir die Aufgabe gestellt, unterschiedliche Kulturen und deren Einfluss auf familiäres und gesellschaftliches Leben zu veranschaulichen. Ich habe mich bewusst dazu entschieden, den deutschen und muslimischen Kulturkreis gegenüber zu stellen. Die deutsche Bevölkerung sucht in Religion und Glauben immer seltener Zuflucht; in Deutschland existieren Staat und Kirche beinahe unabhängig voneinander. Für mich war daher bei einer Gegenüberstellung der »westlichen Welt« und des »Nahen Ostens« gerade nicht die Konfrontation zweier Religionen – Christentum und Islam – zielführend. Meine Arbeit »Keine Welt wie eine andere« beschäftigte sich jederzeit mit der Betrachtung zweier Kulturen, die in unterschiedlichem Ausmaß durch ihre Religion geprägt sind.

unterschiedlichen Lebensführungen nebeneinander zu stellen. Gerade in Deutschland wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob die unterschiedlichen Lebensführungen von Deutschen und Muslimen überhaupt miteinander vereinbar sind. Hierauf suche ich in meiner Arbeit Antworten oder zumindest Ansatzpunkte für eine Diskussion.

Du hast Dich für einen neutralen Infografik-Stil entschieden, der fast piktogrammartig ist. Wieso hast du dich für diesen Stil entschieden? Welche Arbeiten/Designer haben Dich beeinflusst/inspiriert?

besonders wichtig auch den grundsätzlichen Gestaltungsstil meiner Arbeit diesem Ziel anzupassen. Der neutrale Infografik-Stil schien mir dafür besonders geeignet. Bilder als universelle Sprache sollten eine Vermittlerrolle einnehmen; Text hingegen nur als unterstützendes Element fungieren. Fotos wollte ich auf keinen Fall in meiner Arbeit verwenden um die Stereotypen des deutschen und muslimischen Kulturkreises nicht zu stark zu personifizieren. Mit den fast piktogrammartigen Figuren habe ich mich besonders lange beschäftigt, habe auch hier versucht die Gradwanderung zwischen Klischees und Realität zu meistern. Inspiriert wurde ich vor allem durch die Publikation »Ost trifft West« von Yang Liu. Die wirkungsvolle Kommunikation durch den Einsatz einer sehr reduzierten Bildsprache hat mich sofort beeindruckt. Daraufhin habe ich mich stärker mit dem Thema Infografik befasst. Das Buch »Information is beautiful« von David McCandless hat mir weitere Impulse für meine Arbeit gegeben. Nicht zuletzt ist es sehr inspirierend, in einem Kurs mit vielen anderen Gestaltern zu arbeiten. Man unterhält sich über die verschiedenen Projekte, gibt und erhält Kritik. Man bekommt viel Hilfestellung, sein Projekt, seine Herangehensweise jede Woche neu zu hinterfragen und in verschiedene Richtungen zu denken. Zu sehen, wie andere ihre Projekte bearbeiten und Schritt für Schritt weiterentwickeln hat, für mich etwas sehr anregendes.

Beim ersten Durchsehen der Arbeit entsteht der Eindruck, streng nach Scharia lebende Muslime bewegen sich in einer fremdbestimmten Welt voller Einschränkungen. Sind Dir bei der Recherche auch positive Aspekte der Kultur untergekommen. Vielleicht etwas, das im Westen fehlt?

Regeln grenzen unser Leben ein. Je mehr Regeln es gibt, je strenger wir uns an sie halten, desto stärker werden unsere Handlungen fremdbestimmt. So kann man schlussfolgern, dass streng nach der Scharia lebende Muslime eher ein fremdbestimmteres Leben führen als solche, die ihren Glauben weniger streng praktizieren. Diese Erkenntnis lässt sich nicht nur auf den muslimischen Glauben beziehen, sondern auch auf den christlichen. Streng gläubige Katholiken werden sich auch mit mehr Regeln und Einschränkungen konfrontiert sehen als »Gelegenheits-Christen«. Wenn man jedoch einen Strenggläubigen fragt, ob er ein fremdbestimmtes Leben voller Kompromisse führt, wird er dies wahrscheinlich verneinen. Warum? Weil er sich für seinen Glauben entschieden hat und mit seinen Regeln ein zufriedenes Leben führen kann. Ob Muslime ihre Welt als fremdbestimmt bezeichnen würden, wage ich daher zu bezweifeln.

Positiv ist mir aufgefallen, dass im Nahen Osten noch ein viel stärkerer Zusammenhalt des Familienverbandes, im Sinne einer Großfamilie, existiert. Natürlich können auch hier Einschränkungen und Problemen entstehen, ich denke allerdings, dass Familie vor allem als Stütze gewürdigt werden sollte. Dass die familiäre Gemeinschaft auch in Deutschland einen Ort der Zuflucht bieten kann, sollte meiner Meinung nach nicht in Vergessenheit geraten.

Ältere Familienmitglieder genießen in der islamischen Gesellschaft hohen Respekt, wohingegen in der deutschen Gesellschaft ältere Menschen als zunehmende Belastung empfunden werden. Für Muslime wäre es undenkbar, die Pflege von hilfebedürftigen Angehörigen öffentlichen Einrichtungen wie Altenheimen zu übertragen. Ich würde mir wünschen, dass diese Haltung gegenüber schwächeren Mitgliedern in der Gesellschaft auch in der westlichen Welt mehr Anklang findet.

Könntest Du Dir vorstellen, die Karten/Grafiken in größerem Rahmen einzusetzen um zu vermitteln (evtl. Einsatz in Schulbüchern, Kampagnen)?

Ziel meiner Arbeit war es, eine vermittelnde Rolle zwischen Deutschen und Muslimen einzunehmen. Gezeigt werden sollte, unter anderem, wo gesellschaftliche Unterschiede/Barrieren existieren und welche Möglichkeiten bestehen, diese Grenzen aufzuheben. Um einen solchen Prozess weiter zu begleiten, wäre eine permanente Aufklärungsarbeit hilfreich. Um das Verständnis für den jeweils anderen zu verbessern, muss man in die Lange versetzt werden, den Blickwinkel des jeweils anderen einzunehmen. Dies kann in unterschiedlicher Intensität auch in verschiedenen Altersgruppen geschehen.

Es würde mich sehr freuen, wenn meine Arbeit dazu beitragen könnte, geeignetes Informations/ Unterrichtsmaterial für diese Thematik weiter zu entwickeln.

Das Interview führten Clara Roethe & Patrick Marc Sommer.

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