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Gestalterische Untersuchungen
Veranschaulichung von Arbeitsdaten
Anti-Portfolio
In dieser Abschlussarbeit werden Wege und Umwege durchleuchtet, die man gehen kann, um kreative Arbeitsprozesse visuell näher zu bringen und wie mit innovativer, sowie dekorativer Visualisierung aus altem Wissen neues Wissen erworben werden kann.
Entstanden ist dabei ein Sammelwerk mit vielen formellen Aspekten aus der Schaffenswelt einer werdenden Designerin, gedruckt auf über dreihundert Doppelseiten klassischem Schinken. In den Hintergrund tritt dabei bewusst das eigentliche Archiv der Arbeiten, diese werden verschachtelt in die (asiatische) Bindungsart des Buches hineingerückt.
Der lange Weg dieser Bachelorarbeit hat einen enormen Anteil an Recherche- und Sammelarbeit, sowie Bewertungen, Auswertungen, Sortieren und mathematische Verständnisse in Anspruch genommen, jedoch zeichnet sie sich nicht durch lange Lesetexte, Navigationsstrukturen oder gar einen Lebenslauf aus – vielmehr ist sie für spätere Arbeitgeber, Partner, Freunde und sich selbst ein experimentell gestaltetes Informationsarchiv, das Tagebuch-Facetten und straight nebeneinander gereihte Informationen (subjektiv und neutral, aktiv und passiv) mit sich bringt.
In drei Kategorien geclustert plus dem (zunächst nicht sichtbaren) Portfolio, untersucht sie ihren Werdegang als schaffender Designer auf Geschmäcker und Trends, makroanalysiert aber auch relevante Arbeiten nach Zahlen, Vergleichen, Programmen, Mappen, Emails, Geografie, sowie Formate, Raster, Farben und Schriften.
Erhältlich ist “A wider step of scale” (das, gemäß Procol Harums “A whiter shade of pale” keine wörtliche deutsche Übersetzung tragen kann und soll) als Download auf den unten genannten Links.
Bachelorthesis 2012
Hochschule Mannheim,
Fakultät für Gestaltung
Betreuung
Prof. Veruschka Götz
Steffen Herbold
Juliane Gutschmidt (B.A.)
http://bambjule.de
http://i-m.co/bambjule/a-wider-shade-of-scale/
























