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Eine Publikation zur Rolle der persönlichen Intuition im Design
Intuition. Gerade im Kontext kreativen Schaffens wird dieser Begriff fast inflationär verwendet. Aber was ist eigentlich Intuition? Welche Rolle kann man ihr im kreativen Prozess zuweisen? Ist es möglich, die intuitive Phase methodisch zu definieren?
Die vorliegende Arbeit beleuchtet diese Fragen aus designwissenschaftlicher Sicht. Hier soll diese Publikation Basisarbeit leisten, erste Ansätze liefern. Sie stellt eine Annäherung an ein hoch komplexes Thema dar und zeigt eine Momentaufnahme vom aktuellen Stand der Forschung, mit dem Ziel, weitere theoretische Überlegungen und Diskussionen zu diesem Thema anzuregen.
Aber wie nähert man sich einem solchen Thema? Diese Arbeit schlägt einen ungewöhnlichen, anderen aber sehr spannenden Weg ein – es wurden die befragt, die von ihrer Intuition leben; die erfolgreich sind; deren Arbeiten breite fachliche und gesellschaftliche Anerkennung gefunden haben.
Geantwortet haben die Großen ihrer Zunft – Kreative, die sich mit Design in seinen unterschiedlichsten Facetten beschäftigen – Ruedi Baur, David Carson, Raban Ruddigkeit, Erik Spiekermann und Andreas Uebele.
Herausgekommen ist ein faszinierender Einblick in den kreativen Prozess namhafter Designer. Bei den oft sehr irrational anmutenden Entscheidungs- und Arbeitsprozessen im Design wird deutlich, dass die intuitive Phase zwar extrem individuell, aber nicht mystisch ist – aber eben auch nicht klar methodisch definierbar. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass “Die Kunst des Findens von etwas”, produktive Kreativität, immer die Verschmelzung von Verstand und Intuition braucht.
Bachelorthesis von Karolina Rosina
http://karolineundkarolina.tumblr.com














