Projekt

Die Visualität des Vergessens

Wahrnehmung operiert über das Zusammenwirken mehrerer Sinnesreize, vergleichbar einer multimediale Sequenz und sich stetig umstrukturierenden Instanz. Fotografie als Medium ist in der Lage einen Bruchteil der Wahrnehmung visuell einzufrieren.

Überlagert die Fotografie in ihrer Eindimensionalität mit jedem erneuten Aufrufen die uns innewohnende multidimensionale Erinnerung? Zerstört die externalisierte Erinnerung damit die immanente Erinnerung?

Dieses Buch entstand im Rahmen einer Diplomarbeit und ist eine fotografische, typografische und (info)grafische Reflexion über die Visualität des Vergessens.

Konzept & Gestaltung
Tina Schüler

Betreuung
Prof. Jay Rutherford
Gaby Kosa