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Design made in Germany bei EINSICHTEN

10.01.2011 - 08:59 - Nadine Rossa

Hallo Berliner. Meine ehemalige Hochschule hat mich gebeten, im Rahmen der Vortragsreihe EINSICHTEN Design Made in Germany vorzustellen. Einsichten ist die Vortragsreihe der HTW-Berlin, die von den Kommunikationsdesign-Studenten organisiert und betreut wird. In diesem Semester waren bereits Ivo Grabovitsch, Ralf Hermann und Olaf Stein als Redner geladen.

Hier nun also der (zugegeben etwas kurzfristige) Veranstaltunghinweis für Dienstag Abend, 11.1.2011 um 17.15 Uhr. Patrick und ich stellen Design Made in Germany und seine Geschichte vor, plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen und zeigen schon mal, wie die Seite nach dem baldigen Launch aussehen wird und erzählen was wir 2011 so vorhaben.

Also wenn euch der Weg nach Schöneweide nicht zu weit ist, freuen wir uns euch dort zu treffen und euch kennen zu lernen.

Dienstag, den 11. Januar 2011. Eintritt frei.
HTW Berlin – Campus Wilhelminenhof
Raum 444, Etage 4, Gebäude A, Aufgang A
Wilhelminenhofstraße 75a, 12459 Berlin

Mehr zu Einsichten.


The new EdenSpiekermann-Website – a Twitter story. Part II

03.01.2011 - 15:30 - Nadine Rossa

Vor knapp zweieinhalb Monaten erzählte ich in einem Blog-Post die Twitter Story über das Website-in-2-Tagen-Relaunch-Projekt von EdenSpiekermann. Die Seite ging damals zunächst unter new.edenspiekermann.de online. Man wollte noch ein paar Bugs ausmerzen, die Seite mit Inhalten befüllen und die normale Website dann ablösen.

Und so beobachtete ich weiter die Twitter-Timelines und wartete auf den „Die Website ist wirklich online“-Tweet. Ganz heimlich kam dieser dann am perfektesten Datum für einen Neustart, am 1.1.2011: Our new website went live at 00:00 on 010111, CET: http://bit.ly/h9K7th
Nun ja, so heimlich wie so ein Tweet eben heimlich sein kann, wenn Erik Spiekermann seinen bald 100.000 Followern (Stand heute: 98.740) kurz darauf davon erzählt.

Die Seite hat sich optisch seit meinem Post nicht viel verändert und ist nach wie vor unglaublich schlank und funktional. Sie hat jetzt im Gegensatz zu damals redaktionelle Inhalte und Showcases und arbeitet selbstverständlich mit Webfonts. Sie ist zugegebenermaßen noch noch etwas buggy, wie die Firefox-User merken werden, aber daran wird gearbeitet.

Warum sind aus den zwei Tagen letztendlich doch zweieinhalb Monate geworden?

Robert Stulle, Creative Director bei EdenSpiekermann:
Das hat eigentlich einen sehr positiven Grund, wir hatten bis zum Jahresende einfach zu viel zu tun, als das wir uns um die Inhalte hätten kümmern könnenn. Der ganze redaktionelle Teil musste erst noch aufbereitet werden, was wir einfach nicht zeitnah geschafft haben.

Es gibt keinen Sprachwechsel mehr, so wie früher, wenn ich das richtig sehe…

Robert: Das stimmt nicht ganz, die Über Uns-Seite ist dreisprachig, ebenso gibt es einen Sprachwechsel-Link in den einzelnen Project-Showcases. Ob es auch eine deutsche Homepage wieder geben wird, diskutieren wir gerade intern noch. Da sind wir uns noch nicht so sicher…

Neu ist auch der Blog, den es bisher so nicht gab. Warum bloggt ihr jetzt und welche Themen werden wir im Blog in Zukunft finden?

Robert: Mit dem Blog wollen wir mehrere Informationsströme konsolidieren, da fließt alles rein, News, Updates, Projekte usw. Jeder Mitarbeiter hat außerdem die Möglichkeit selbst zu bloggen. Wir wollen damit mehr Einblicke geben, die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen. Wir wollen mehr Alltag zeigen, mehr Methode, mehr Zwischenstände, mehr Prozess.

Warum habt ihr das Datum 1.1.2011, 0:00 als Zeitpunkt des Relaunchs gewählt. Es gibt sicher PR-trächtigere Daten…

Robert: Das war eigentlich bewusst so gedacht, eben weil die Seite noch nicht ganz perfekt ist. Dass es gleich so bekannt wird, war eigentlich nicht geplant, aber das bisherige Twitter-Feedback macht uns Mut. Wir haben die ruhige Niemandsland-Zeit zwischen den Jahren genutzt, um die Seite mit Inhalten zu füllen und bestehende Fehler zu korrigieren.
Uns ist bewusst, dass die Seite noch beta ist und auch jetzt noch Bugs hat, aber die Seite wird ohnehin nie „fertig“ sein, sie wird immer Veränderungen unterliegen.

Vielen Dank, Robert!

Bald gibt es auch noch den Film zum Umsetzungsmarathon, also dran bleiben.


Interaktive Weihnachtsgrüße [mehr Updates]

23.12.2010 - 09:00 - Nadine Rossa

Neben der Tatsache, dass Weihnachten jedes Jahr trotz seit 2010 Jahren bestehender Terminplanung immer wieder doch irgendwie überraschend kommt, bringt es jährlich wiederkehrende Rituale mit sich, um die man sich trotz Jahres-Endstress nicht drücken kann und gerade als Gestalter ja eigentlich auch nicht drücken will: der jährliche Weihnachtsgruß, den man an Kunden und Freunde verschickt oder von eben jenen bekommt.

In diesem Jahr meine ich einen Trend zum interaktiven Gruß unter den Design- und Werbeagenturen erkannt zu haben. Vielleicht hat die normale (Papier-) Weihnachtskarte ausgedient oder es gibt sie ergänzend dazu…

Die Müncher Agentur Interone z.B. erzählt die Social-Media-Weihnachtsgeschichte direkt auf der Homepage.

Die Wiesbadener Agentur Scholz & Volkmer lud letzte Woche jeden, der wollte


Verlosung: Typodarium meets Buchstabenmuseum

29.11.2010 - 09:00 - Nadine Rossa

Na das nenne ich mal den perfekten Ort, um einen Typografie-Kalender zu präsentieren: Das Buchstabenmuseum Berlin lädt am Freitag, den 10. Dezember 2010 von 17–21 Uhr ein, persönlich mit den Machern und Verlegern des Typodariums ins Gespräch zu kommen. Das Buchtabenmuseum haben wir vor einiger Zeit hier im Blog bereits vorgestellt, ein absolutes Schmankerl für alle Typografie-Fans, die Buchstaben gerne nicht nur gedruckt sehen wollen.

Das Typodarium erscheint nach den erfolgreichen beiden letzten Jahren jetzt bereits zum dritten Mal, herausgegeben von Raban Ruddigkeit und Lars Hamsen, verlegt von unser aller Lieblingsverlag Herrmann Schmidt Mainz, die am Freitag alle vor Ort sein werden.

Der Verein des Buchstabenmuseums finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, deswegen gehen 35 % jedes im Buchstabenmuseum verkauften Typodariums gehen an das Museum. Daumen hoch dafür.

Die Gäste am Freitag:
Barbara Dechant und Anja Schulze, die das Buchstabenmuseum leiten
Raban Ruddigkeit und Lars Harmsen, Herausgeber und Initiatoren des Typodariums
Karin und Bertram Schmidt-Friederichs, Typo-begeisterte Verleger des Verlages Hermann Schmidt Mainz

Veranstaltungsort:
10. Dezember 2010, ab 17 Uhr
Buchstabenmuseum im Schaudepot
Karl-Liebknecht-Straße 13, Berlin-Carré
Berlin

Aber damit nicht genug! Der Verlag stellt den Designmadeingermany.de-Lesern zwei Exemplare des Typodariums 2011 zur Verfügung, die wir unter allen, die einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, verlosen werden. Nennt uns dafür bis Mittwoch, den 1.12. 2010 eure persönliche Lieblingsschrift 2010.

Mehr zum Typodarium: typodarium.de
Mehr zum Buchstabenmuseum: buchstabenmuseum.de
Typodarium kaufen: Typografie.de


Atelier 81 – Design Grußkarten

25.11.2010 - 09:12 - Nadine Rossa

In diesem Jahr musste ich mich mehrfach mit dem deutschen Grußkartenmarkt beschäftigen. Abgesehen von den normalen Geburtstagsglückwünschen (die ohnehin nur noch per Facebook verteilt werden) gab es die Vermählungen und Vermehrungen einiger Freunde und Bekannter zu dekorieren.

Ich war entsetzt, denn die Auswahl an gedruckten Grußkarten jeglicher Art deckten zwar jede erdenkliche Lebenslage ab, aber leider selten meinen Anspruch an schöne Gestaltung. „Eine Firma für Design-Grußkarten müsste man gründen.“ dachte ich und das haben Atelier 81 getan. Die zwei Gründer Alexandra Cremona und Diderik van der Graaf waren in Ihrem früheren Leben Experten im Onlinemarkerting bei Google und haben sich jetzt mit der Idee, Design-Grußkarten zu vertreiben selbstständig gemacht.

Das Angebot ist noch recht überschaubar, aber durchaus sehenswert. Verschiedene Künstler haben die Grußkarten bisher gestaltet: Eddie Fett, Erik Krenz, Ingrid de Lugt, The Tree House Press, Toril Baekmark und wotto. Darüber hinaus können die Karten personlisiert werden. Eine schöne Geschäftsidee. Ich hoffe, dass der Katalog bald wächst vor allem der Hochzeitskartenbereich, denn die Hochzeitssaison 2011 steht vor der Tür…

Zur Website von Atelier 81


Digitale (Arbeits-)Nomaden

16.11.2010 - 09:10 - Nadine Rossa


Quelle: Zeit Online

Kürzlich geisterte ein Verweis auf folgenden Artikel durch meine Facebook und Twitter Timelines: „Kreativ? Das Wort ist vergiftet“ – ein Interview auf Zeit Online mit dem Soziologen Ulrich Bröckling. Das ist insofern nicht überraschend, da sich meine Twitter- und Facebook-Kontakte zum großen Teil im selben beruflichen Umfeld aufhalten wie ich.

Also klickte und las ich Ulrich Bröckling’s ernüchternde Analyse meines persönlichen Arbeitsumfeldes. Auch wenn es nicht immer angenehm war: Ich ertappte mich, wie ich teilweise kopfnickend davor saß, denn ich falle genau in den Typus, den Herr Bröckling dort beschreibt: Ich arbeite als freiberufliche „Kreative“ in Berlin und trage damit offenbar unbeabsichtigt zum Stadtmarketing bei. Und ja: ich erkannte meinen Arbeitsalltag an einigen Stellen wieder. Feierabend z.B. ist bei mir ein dehnbarer Begriff aber das war irgendwie auch so als ich noch festangestellt war. Der Unterschied zu jetzt ist, dass ich keine einstündige Fahrtzeit mehr einplanen muss, um nach Hause zu kommen weil ich dort einfach schon bin. Am Ende ist das vielleicht auch nur effizient.

Ich denke aber auch, man muss auch manche Passagen des Interviews ein wenig hinterfragen: Sehen wir (und damit meine ich meine freiberuflichen Kollegen von denen ich viele hier auf dem Blog als Leser vermute) uns wirklich als Role Model und laufen mit stolz geschwellter Brust durch die Gegend, um andere neidisch zu machen? Sind die meisten von uns wirklich ökonomisch unerfolgreich und wenn ja, warum machen sie das dann?

Beuten wir uns wirklich lieber selbst aus als das von einem Chef machen zulassen? Und was ist denn der Unterschied zwischen selbst ausbeuten und ausbeuten lassen? Wirkt ein Schreibtisch an einem festen Arbeitsplatz, den man von neun bis sechs besetzen muss, wirklich so abschreckend auf die meisten Freiberufler, dass wir das in Kauf nehmen?

Ist ein Familienleben mit dem Dasein als „kreativer“ Freiberufler wirklich unvereinbar? Und ist das dargestellte verteufelte Arbeitsmodell nicht vielleicht auch das Arbeitsmodell der Zukunft in Zeiten von mobilen Arbeitsgeräten wie Laptop und Handy? Wo seht ihr euch in 10 oder 20 Jahren?

Ich würde die Diskussion gerne hierhin tragen, denn wie gesagt glaube ich viele unter den angesprochenen „Kreativen“ hier im Blog als Leser zu finden. Wie seht ihr das?

Und hier noch das zwar nicht mehr ganze neue aber sehr passende Video zum Artikel-Titel:

Digitale Nomaden from 2470media on Vimeo.


Edenspiekermann: iPad & Co. Neue Tafeln? Neue Inhalte?

09.11.2010 - 09:40 - Nadine Rossa

Deutsch / English

Kürzlich startete das Berliner Büro von EdenSpiekermann eine neue Veranstaltungsreihe: nach mittag (Zitat Erik: „Es ist ja nach dem Mittag, also fanden wir das ganz passend.“) Die Veranstaltungen sind als persönliche Gesprächsrunden gedacht, um mit Kollegen und Kunden aktuelle Themen zu diskutieren. Da die Veranstaltung in kleinem Rahmen stattfindet (was vor allem nach Jürgens Ankündigung im Fontblog zu reichlich Unmut führte, aber für den Austausch untereinander durchaus sinnvoll war), fasse ich die Inhalte für die Blog-Leser kurz zusammen.

Die erste Veranstaltung widmete sich Apples iPad und der Technologie, die sie mitbringt und vor allem, was das für die Zukunft des Journalismus und Informationsgestaltung bedeutet. Als Gesprächspartner waren geladen:

Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Axel Springer AG
Erik Spiekermann, Vorstand Edenspiekermann AG
Mirko Borsche, Creative Director „ZEIT“
Christoph Lüscher, Partner Information Architects, Zürich

Moderiert wurde die Veranstaltung von Jürgen Siebert.


Verlosung: „Play! Design for Kids“

02.11.2010 - 10:00 - Nadine Rossa

Seit 2007 bringt die Hamburger Design-Agentur EIGA den Designkalender heraus, der bisher Titel wie DesignerSchätze, DesignerKöpfe, DesignerReisen trug. In diesem Jahr heißt er Play und beschäftigt sich mit Design für Kinder jenseits von Lego und Prinzessin Lillifee.

Wie bei den bisherigen Kalendern steht natürlich auch hier der experimentelle Umgang mit Typografie im Mittelpunkt. Offenbar hatten die EIGA-Designer dieses Mal sehr viel Spaß, Zahlen aus Bausteinen zu bauen, zu sticken, aus Knetgummi zu formen, zu weben, kleben, schneiden … eben all das was man im Kindergarten mit Bastelutensilien so gerne gemacht hat und heute vielleicht die eigenen Kinder tun. Ein wenig wirkt es, als hätten die EIGA-Mitarbeiter mit ihren Kindern zusammen an dem Kalender gearbeitet, was ich mir in Zeiten von Diskussionen über den Geburtenrückgang irgendwie sehr putzig vorstelle.


Buchvorstellung: Istanbul, mit scharfe Soße?

25.10.2010 - 09:00 - Nadine Rossa

Meine persönlichen „Unwörter des Jahres“ möchte ich an der Stelle schon mal auflisten: Integrationsdebatte, Migrationshintergrund, Integrationsverweigerung, bildungsfern. Danke, Herr Sarrazin. 
Die Debatte, die sich dieser Wörter bedient, ist aktuell aus den Medien nicht weg zu denken. Aber wie sieht es eigentlich anders herum aus: Wie „integriert“ man sich als Deutscher in der Türkei?

Die Berliner Illustratorin Alexandra Klobouk hat sich lange bevor sich die Medien dieses Themas angenommen haben, genau diese Frage gestellt, als sie sich 2008 auf dem Weg nach Instanbul machte, um dort ein Austauschsemester zu machen. Ihr Kopf war voller typisch Berlin-Kreuzberg geprägter Klischees über die Türken und die Türkei (die sie direkt als Einstieg ins Buch dokumentiert und auch gleich zur Namensgebung heran gezogen hat), die es zu widerlegen galt. Und das tat sie. Sie sammelte Geschichten aus ihrem Leben dort, dokumentierte den Alltag und unterstrich alles mit kleinen Illustrationen in einem liebevoll illustrierten Band.


Nachgefragt: Illustrator André Gottschalk

12.10.2010 - 09:00 - Nadine Rossa

Inzwischen ist André sowas wie ein Dmig-Popstar, wenn ihr in letzter Zeit öfter hier wart, dürfte euch seine Illustration für das Cover von Dmig5 aufgefallen sein. (Das übrigens nach wie vor hier als Poster erworben werden kann).

Wie ich finde ein guter Grund, André und seine Arbeit mal ein bisschen genauer vorzustellen.



Autoren

Christian HartmannChristian Hartmann
Dmig Co-Founder & AD
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Sebastian WatersSebastian Waters
Information Architect
Selbständig
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Christian HaeffsChristian Haeffs
Art Director
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Daniel SchroermeyerDaniel Schroermeyer
Kommunikationsdesigner
Freischaffend
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Andre GruenhoffAndré Grünhoff
Gründer / Geschaftsführer
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Kai BrachKai Brach
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Kai BrunningKai Brunning
Creative Director
Selbständig
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Simon WahlersSimon Wahlers
Designer
Angestellt
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Nadine RossaNadine Roßa
Grafikdesignerin
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Stefan DziallasStefan Dziallas
Dipl. Designer
Freischaffend
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Torsten BerglerTorsten Bergler
Dipl. Designer
Festangestellt
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Glenn GarriockGlenn Garriock
Grafikdesigner
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Nico MuellerNico Müller
Kommunikationsdesigner
Founder / Art Director
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Uli SchoeberlUli Schöberl
Interactive Designer
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Andre BritzAndré Britz
Interactive Designer
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Patrick Marc SommerPatrick M. Sommer
Grafikdesigner
Freischaffend
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