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2010 » Grafikdesign » Editorial » Musa mé + 5.30er

Musa mé + 5.30er

Das Thema „Musen“ beschäftigt mich seit der Schulzeit. Aus dem Interesse am antiken Musenmodel entwickelte sich später ein persönlicher Musenbegriff, dem der Muse als „Werkzeug und Dienstleister“.

Ohne bewusst nach ihnen gesucht zu haben, kam ich im Laufe der Zeit selbst
zu drei Musen. Zu Menschen, die mich auf besondere Weise bewegen. Wie sie
es anstellen mich zu befeuern, kann ich nicht sagen. Der Funke der Inspiration kommt in absichtslosen Momenten. Indem ich meine Musen porträtiere, in Bild und Wort beschreibe, wird zwischen den Fotoposen und Zeilen vielleicht das Musengeheimnis erahnbar.

Nanna Funke
http://www.nanna-funke.de/



6 Kommentare

Amilcar de Carvalho Fernandes

*Glückwunsch*
Liebe Grüße aus Münster :))))).

Herr Moll

Ich kann auch nur sagen, dass ich die Arbeit sehr sehr schön finde!

Eike König

ich muss andauernd auf das gestochene Dekolleté schauen … die Arbeit an sich rückt dadurch vollkommen in den Hintergrund.

Frank Wagner

Die Zeichnungen, wie im letzten Bild sind schön locker. Hab`mal auf Deiner Website geschaut, gibt`s davon noch mehr?

Nanna Funke

Danke! Ja, gibt es. Ich habe gezeichnet ohne aufs Papier zu sehen, habe nur das “Model” angesehen. Das macht das Ergebnis zwar schwer kalkulierbar, aber echt.

CLMNZ / Clemens Hartmann

… das Dekolleté gehört nicht zur Arbeit ?

das schwarze am rechten Arm ist aber Klebeband, oder auch gestochen ?

feine Fotos, feine Handschrift.

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