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E=MZ² // Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011

Semesterarbeit im Fach Konzeptionelles Gestalten und Fach Marketing in Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz, Ströer – Out-of-Home-Media, Studenten der FH Mainz und Studenten der Uni Mainz.

Ziel war es, für die Stadt Mainz eine Plakatkampagne zu entwickeln, welche die Bevölkerung darüber informieren soll, dass Mainz zur “Stadt der Wissenschaft 2011″ gewählt wurde. Vom Briefing durch die Stadt Mainz am 19. April bis zum Pitch am 17. Mai, vergingen gerade mal vier Wochen. Es nahmen sechs Gruppen mit mehr als 20 Kampagnenideen teil. Entschieden hat sich die Jury aus Vetretern von Stadt, Ströer, FH, Uni, … nach eingehender Beratung für unseren Vorschlag “E=MZ²”. Ab 11.06. hing dann für zehn Tage, an ca. 50 Standorten in Mainz unser Motiv als 18/1 Großflächenplakat.

“E=MZ². Bei uns fällt Wissen auf fruchtbaren Boden. Die bekannte Formel Albert Einsteins, E=mc², steht wie keine andere stellvertretend für Wissenschaft. Dies haben wir uns zu nutze gemacht und sie mit Mainz zu einer neuen, einzigartigen Formel für die Stadt der Wissenschaft 2011 fusioniert: E=MZ².

Um die Bedeutung der Wissenschaft für den wirtschaftlichen und besonders auch kulturellen Wachstum von Mainz zu visualisieren, entschlossen wir uns die Formel aus Pflanzen wachsen zu lassen. Unsere Wahl viel auf Kresse, die für ihren unkomplizierten Anbau bekannt ist und mit der jede Mainzerin und jeder Mainzer selbst seine eigene Wissenschaftsformel ziehen kann, und die damit symbolisch für die aktive Teilnahme eines jeden Mainzer Bürgers an der Wissenschaft steht.”

Hannerose Mandik, Matea Prgomet, Sarah Schmitt, Johannes Pistorius, Christian Weber
http://www.fh-mainz.de

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7 Kommentare

Elli

Find ich super! Ich hoffe das ist handmade. Ich finde gut, dass es dem Thema entsprechend nicht schreit, sondern sehr wissend um seine Vorzüge auftritt.

Christian Weber

Hallo Elli,

danke für Deinen Kommentar. Selbstverständlich “handmade” mit Kresse vom Mainzer Wochenmarkt. :-)

Elli

Super!

Michael Bulgrin

Sehr gut – alte Schule!

NICMANN

Gefällt mir sehr gut! Klasse!

Björn Kernspeckt

Ich finde die Arbeit solide. Aber in Anbetracht, dass es eine FH-Arbeit ist, zu gewöhnlich, viel zu stark kundenorientiert. Ich könnte mir vorstellen, dass da noch mutigere Ansätze im Rennen waren, die aber nicht den Zuschlag erhielten.

Jürgen Kipp

Ein echter Hingucker. Super gemacht.

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