Design made in Germany

Design & Nutzerfreundlichkeit – keine Webseite kann ohne

Design und Nutzerfreundlichkeit sind in der Webseitengestaltung im Grunde untrennbar miteinander verwoben. Am Beispiel von Browser- und Bildschirmdarstellungen ist gut ersichtlich, wie wichtig beides für einen guten Erfolg einer Homepage ist. Gerade bei Endgeräten aus dem Apple-Store mit Rabatten von Gutscheinpony ist ersichtlich, dass Webseiten anderen Größe und bei Mobilgeräten auch an deren Leistung angepasst wreden müssen.

Webdesign

Das Webdesign stellt praktisch die Visitenkarte eines Unternehmens dar.
Ein angenehmes Design, am besten gepaart mit einer hohen Nutzerfreundlichkeit, verleitet Besucher dazu zum einen länger auf der Homepage zu verweilen und öfter diese Seite aufzurufen.
Unter Webdesign versteht man den Aufbau, die Übersicht und Nutzerführung einer Webpräsenz. Oftmals wird auch der Begriff Webgestaltung verwendet. Zudem kann hier zwischen verschiedenen Teilbereichen unterschieden werden wie z.B. das Design für Homepages, mobile Websites oder auch responsives Webdesign.
Responsives Webdesign bedeutet, dass sich die Darstellung der Webseite auf die Anforderungen des jeweiligen Anzeigegerätes wie z.B. PC, Smartphone oder Tablet anpasst. Dadurch können noch viel mehr Interessenten jederzeit auf die Homepage zugreifen. Es ist nicht mehr notwendig verschiedene Designs für die unterschiedlichen Endgeräte erarbeiten zu müssen. Aufgrund dessen werden ebenfalls die Kosten für das Webdesign gesenkt.

Nutzerfreundlichkeit

Beim Webdesign darf die Nutzerfreundlichkeit nicht außen vor gelassen werden. Die Usability, wie die Benutzerfreundlichkeit in Fachkreisen genannt wird, stellt im Grunde das A und O einer Website dar. Wenn sich ein Besucher nicht zurecht findet, wird dieser abgeschreckt und ein längerer oder erneuter Besuch wird kaum erfolgen.

Müheloses Finden von Informationen

Die absolute Nutzerfreundlichkeit umschließt auch die Nutzungsmöglichkeiten für körperlich eingeschränkte oder behinderte Menschen wie z.B. Blinde. Dieser Teilbereich wird als Accessability bezeichnet.
Neben der Nutzfreundlichkeit für Webseitenbesucher ist auch die einfache Handhabung für den Seiteninhaber nicht zu vergessen. So sollten die Möglichkeiten zur Aktualisierung selbsterklärend sein und ohne Programmierkenntnisse bedienbar sein. Ebenso sollten Veränderungen mit wenigen Mausklicks durchführbar sein.

Die Kombination von Design und Nutzerfreundlichkeit

Wer ein ansprechendes Design aufweist, schafft es nicht unbedingt Besucher auch für seine Homepage zu begeistern. Ein Webseitenbesucher fühlt sich nur dann wohl, wenn sowohl das Design angenehm ist als auch die Nutzerfreundlichkeit ausgeprägt. Nutzerfreundlichkeit äußert sich vor allem in einer einfachen Bedienung, leichtem Zurechtfinden und einer guten Übersicht.


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