Projekt

Rhizom 25

Rhizom 25. Rausch verbindet Menschen. Manchmal im Glauben. Manchmal wenn wir etwas trinken, im Club die Nacht durchtanzen und feiern bis der Himmel Lila wird. Der Rausch gehört zum Menschsein wie das Lieben und Träumen. Wir wollen raus aus dem Alltag, die Welt neu erfahren – uns entgrenzen. Irgendwie. In Ekstase erleben wir die Welt intensiver, im Guten wie im Schlechten. Rausch ist geil und gefährlich.

Wir wollen den Rausch, gerade den künstlichen, nicht heroisieren. Eine Mannschaft kann sich in eine Rausch spielen, wir können uns in einen schöpferischen Rausch arbeiten. Jeder Rausch aber ist eine Reise, die immer dem gleichen Prinzip folgt: Erst Glück, dann Kater. Mal lohnt er sich, mal endet er in einer Tragödie. Immer aber verändert uns der Rausch. Rhizom 25 ist so entstanden. Im gestalterischen, im typografischen Rausch, mit der nötigen Portion Ernüchterung.

Rhizom. Design als akademische Disziplin ist eine Denkmethode, die sich am Machen orientiert. Das Denken ohne das Machen ist Theorie. Das Machen ohne das Denken ist orientierungslos. So sieht es das Projekt Zeitschrift an der Münster School of Design der FH Münster. So sieht es Rhizom fünfundzwanzig.

Redaktion und Gestaltung
Sophia Fahrland, Leonhard Laupichler, Sebastian Menting, Janna Knieriemen, Laura Marlin Dittert, Lisa Schirmacher, Benjamin Ghiravi

Projektleitung
Prof. Rüdiger Quass von Deyen

Projektbegleitung
Jan Wagner-van der Straten, Daniel Buchholz

Themencoaching
Prof. Ralf Beuker

Technikbegleitung
Dipl. Des. Paul Bičište

Textbegleitung
Hannah Zipfel, Anna Louisa Duckwitz

Druck
Mundschenk