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Stop Motion Making of: Von der Maschine zur Eistorte

Die Berliner Stop Motion Künstlerin Cris Wiegandt gestaltet komplette Animationen aus Papier-Elementen mit Hilfe der ganzen Bandbreite der Adobe Creative Cloud.

Achtung! Bis zum 27.8. hat Adobe eine Aktion, bei der ihr ordentlich sparen könnt. Das komplette Creative Cloud Abo kostet bis dahin nur 35,69 statt 59,49 Euro im Monat.

Adobe wäre nicht Adobe, wenn es dazu nicht auch ein tolles Promotion Artwork erstellen ließe. Zum Glück ist Adobe an der Community so nah dran, dass sie auf Leute wie Cris Wiegandt Zugriff haben. Cris ist Stop Motion Designerin aus Berlin und hat für diese Aktion den Trailer erstellt. Stop Motion ist eine Filmtechnik bei der die Animation durch das Nacheinander-Abspielen von Fotos entsteht. Dabei wird jedes Foto einzeln fotografiert und nachträglich aneinander gereiht, so dass ein bewegter Film entsteht. Stop Motion Filme sind meist sehr aufwändig, aber auch sehr charmant im Ergebnis. Cris gibt dabei nichts aus der Hand, sie macht von der Skizze über Setbau bis zu Regie und Animation alles selbst. Von der Skizze mit Adobe Draw oder Sketch bis zur Postproduction mit Adobe Photoshop CC, Illustrator CC und After Effects CC kann sie dabei die komplette Creative Cloud einsetzen und für jeden Arbeitsschritt die richtige Software wählen. In diesem Fall hatte sie sogar jede Menge zu tun, denn im Video gibt es viele kleine Papier-Elemente, die sie alle mit der Hand erstellt hat (Ich war fast versucht »gebastelt« zu sagen, aber das scheint mir hier etwas untertrieben).

Was sie so charmant an Animation und im Besonderen Stop-Motion findet, beschreibt sie so: „Animation hat mich schon sehr früh fasziniert. Als Kind habe ich sehr gerne eine Sendung mit einer Maus aus Knetmasse geschaut. Ich finde es faszinierend, dass man unbewegte Dinge mit Stop Motion zum Leben erwecken kann.“

Im Grunde ist Stop Motion kein Hexenwerk mehr, Cris hat ein paar einfache Tipps für alle zusammen gestellt, die auch mit Stop Motion experimentieren möchten:

  1. Es gibt kostenlose und günstige Apps fürs Smartphone (z.B. Stop Motion Studio). Mit einem kleinen Stativ kann man direkt loslegen, mehr braucht man nicht, um erste Schritte zu machen und z.B. einen Gegenstand über einen Tisch zu bewegen.
  2. Das beste Buch zu dem Thema ist „The Animator’s Survival Kit“ von Richard Williams.
  3. Probiert viel aus! Alles, was im Haus rumliegt, lässt sich animieren: Legos, Watte, Knete, Essen …
  4. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, macht ein Praktikum in einem Studio, das Stop Motion bzw. Animationen produziert.
  5. Dabei gibt es viele verschiedene Bereiche, in die man rein schnuppern kann: Storyboard, Setbau, Puppen, Kamera, Licht …
  6. Um Geschwindigkeiten und Bewegungen beim Animieren besser verstehen und nachvollziehen zu können, hilft es, Geräusche dazu zu machen. Man fühlt dann, wie lange eine Bewegung gehen sollte, und ob die das richtige für das Element oder den Charakter ist.

Wenn ihr direkt professionell loslegen wollt, dann holt euch schnell das günstige Abo! Das komplette Creative Cloud Abo kostet bis zum 27. August nur 35,69 Euro statt 59,49 Euro im Monat.

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