Projekt

Es war einmal …

Wie verändert sich ein klassisches Märchen im Zeitalter der Digitalisierung? Was unterscheidet heutige Erzählungen von früheren, von denen sie abstammen? Wie veränderte sich die sprachliche, sowie die visuelle Form?

Alle Bücher enthalten typische Merkmale von alten Märchenbüchern und weisen zugleich digitale Charakteristika auf. Die literarische Form des Märchens dient dabei als Metapher für die alte, vergangene Zeit. Die Inhalte aller drei Bände werden nach folgendem Prinzip visualisiert:

Band I
Nomen werden durch Hyperlinks ersetzt. Adjektive werden als Hashtags verlinkt. Hauptpersonen, wie z.B. der durch ein vorangestelltes „@“ verlinkt. Die Bildauswahl folgt einem bestimmten Prinzip, indem jeweils das dritte, siebte und zwölfte Bildmaterial der Google-Bildersuche ausgewählt wird. Grund dafür ist, dass in klassischen Märchen die Zahlen, Zwölf, Drei und Sieben jeweils magische Zahlen sind.

Band II
Wörter werden durch passende Emojis ersetzt. Die visuelle Darstellung des textlichen Geschehens erfolgt anhand von Collagen mit Emojis.

Band III und der Märchenencoder
Reduzierung des Inhalts auf das Bildhafte. Verwendet werden für jedes Wort und jedes Satzzeichen ein Bild nach oben genanntem Zahlenprinzip. Der Märchenencoder dient der Entschlüsselung.

FH Dortmund
3. Semester Kommunikationsdesign
Seminar Print is not dead. Post-digital Publishing
Prof. Ulrike Brückner
Jahr 2018

Designer
Vanessa Richter

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