Im Sommer 2024 erscheint die Publikation Und wir werden in alle Winde verstreut, die Leitwerk für die Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln gestaltet hat.

In diesem Zeitbild wird die Ausgrenzung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung Kölns zwischen 1933 und 1945 aus deren eigener zeitgenössischer Sicht beschrieben. Zahlreiche Selbstzeugnisse der Betroffenen bieten einen Einblick in ihre Lebensbedingungen, ihre Ängste und immer wieder aufkeimende Hoffnungen. Sie gewähren einen ergreifenden Eindruck ihres zunehmend hoffnungslosen Lebens, ermöglichen zugleich aber auch Einblicke in das Verhalten der »Mehrheitsbevölkerung«.

Das »allmähliche Verschwinden« der jüdischen Bevölkerung Kölns visualisieren wir durch einen Farbverlauf der leuchtend blauen Akzentfarbe hin zu Weiß, welcher sowohl bei prominenten Zitaten innerhalb der Kapitel als auch beim durchlaufenden Register auf den rechten Buchseiten zu finden ist. Der so erzeugte – zum Buchende hin immer stärker verblassende – Verlauf im Buchschnitt greift so das Thema visuell noch einmal ganz subtil auf.

Als Auszeichnungsschrift für Headlines und Zitate verwenden wir die » Alti« – eine moderne geometrische Schrift, die vom Modernismus der 1920 Jahre und vom Art Deco inspiriert ist.

Übers Buch verteilt sind insgesamt 16 Doppelseiten mit Familienporträts eingestreut, die sich durch einen Farbfond und ein luftigeres Raster gestalterisch von den übrigen Seiten abheben. Auf den Porträtseiten werden Familien und einzelne Protagonist:innen vorgestellt, die im jeweiligen Kapitel inhaltlich eingeführt werden.



Die im Werk enthaltenen Illustrationen der Familien stammen von der Künstlerin Kane Kampmann.

Agentur
Leitwerk

Und wir werden in alle Winde verstreut

Und wir werden in alle Winde verstreut

Im Sommer 2024 erscheint die Publikation Und wir werden in alle Winde verstreut, die Leitwerk für die Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln gestaltet hat.

In diesem Zeitbild wird die Ausgrenzung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung Kölns zwischen 1933 und 1945 aus deren eigener zeitgenössischer Sicht beschrieben. Zahlreiche Selbstzeugnisse der Betroffenen bieten einen Einblick in ihre Lebensbedingungen, ihre Ängste und immer wieder aufkeimende Hoffnungen. Sie gewähren einen ergreifenden Eindruck ihres zunehmend hoffnungslosen Lebens, ermöglichen zugleich aber auch Einblicke in das Verhalten der »Mehrheitsbevölkerung«.

Das »allmähliche Verschwinden« der jüdischen Bevölkerung Kölns visualisieren wir durch einen Farbverlauf der leuchtend blauen Akzentfarbe hin zu Weiß, welcher sowohl bei prominenten Zitaten innerhalb der Kapitel als auch beim durchlaufenden Register auf den rechten Buchseiten zu finden ist. Der so erzeugte – zum Buchende hin immer stärker verblassende – Verlauf im Buchschnitt greift so das Thema visuell noch einmal ganz subtil auf.

Als Auszeichnungsschrift für Headlines und Zitate verwenden wir die » Alti« – eine moderne geometrische Schrift, die vom Modernismus der 1920 Jahre und vom Art Deco inspiriert ist.

Übers Buch verteilt sind insgesamt 16 Doppelseiten mit Familienporträts eingestreut, die sich durch einen Farbfond und ein luftigeres Raster gestalterisch von den übrigen Seiten abheben. Auf den Porträtseiten werden Familien und einzelne Protagonist:innen vorgestellt, die im jeweiligen Kapitel inhaltlich eingeführt werden.



Die im Werk enthaltenen Illustrationen der Familien stammen von der Künstlerin Kane Kampmann.

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Und wir werden in alle Winde verstreut
Und wir werden in alle Winde verstreut
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Und wir werden in alle Winde verstreut
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