Projekt

Rhizom 20

Rhizom. Ausgabe zwanzig. Aber was ist Rhizom? In erster Linie ein Magazinprojekt am Fachbereich Design der FH Münster. Warum ein »Projekt Zeitschrift«? Design als akademische Disziplin ist eine Denkmethode, die sich am Machen orientiert. Das Denken ohne das Machen ist Theorie. Das Machen ohne das Denken ist Orientierungslos. Wie unterschiedlich auch die Funktionen des Designs von verschiedenen Theoretikern beschrieben werden, wird auch die Abgrenzung von Design zu anderen Bereichen des menschlichen Schaffens von verschiedenen Theorien jeweils unterschiedlich betrachtet. Die Theorien unterscheiden sich nicht nur, wenn es um die Frage geht, in welchem Umfang man in der Praxis und im Alltag von Design sprechen kann sondern auch welche Verantwortung Designer tragen, bei dem was sie letztlich entwickeln, produzieren und gestalten. Das geht es manchmal auch um Geschmack. Das ist das Thema. Design ist ein Prozess von innen nach außen. Daher beginnt bei Rhizom die Leistung mit dem aktiven Zuhören, setzt sich im Mitdenken fort und mündet im visionären Umsetzen. Das Magazin leistet, was der Entwurf allein nicht leisten kann. User Experience im analogen. Weil es sichtbar macht, was sein kann. Grafisch inspiriert, interaktivierend umgesetzt durch klare Konzeptansätze in Rhizom, der zwanzigsten.

Projektleitung
Prof. Rüdiger Quass von Deyen

Themencoaching
Prof. Ralf Beuker

Textcoaching
Hendrik Otremba

Technische Beratung
Dipl. Des. Paul Plattner-Wodarczak

Redaktion und Gestaltung
Philipp Schwabe, Leonie Schäffer, Christopher Katzenberger, Christina Lehmkuhl, Lisa-Marie Fechteler, Sina Folwaczny, Kira Stöter, Sebastian Metzing, Denise Pleger, Graziella Elschker