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Vom Zweiten und Dritten

Ausgehend von der Annahme, dass ein Magazin erst zu einem Magazin wird, wenn eine zweite bzw. eine dritte Ausgabe erscheint, beschäftigt sich die Bachelorarbeit »Vom Zweiten und Dritten« mit der Thematik der Serialität.

Was genau ist Serialität, was kann es sein? Warum genießt man Dinge in serieller Form? Was bedeutet das für Gestaltung?

In zehn eigenständigen und dennoch zusammengehörigen Kapiteln werden verschiedene Aspekte der Serialität betrachtet um schließlich das Prinzip »Variation der Wiederholung« auf Grafik Design zurückzuführen.

Designer
Viola Kristin Steinberg

Betreuung
Prof. Markus Weisbeck
Dipl.–Des. Ricarda Löser
B. F. A. Visuelle Kommunikation 2013
Bauhaus–Universität Weimar

Ausgehend von der Annahme, dass ein Magazin erst zu einem Magazin wird, wenn eine zweite bzw. eine dritte Ausgabe erscheint, beschäftigt sich die Bachelorarbeit »Vom Zweiten und Dritten« mit der Thematik der Serialität. Was genau ist ...

UfU 73/74 – Aktivierung, wie geht das?

Illustration und Layout der Doppelausgabe des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen in Berlin. Der UfU-Verlag hat die Ausgabe 1 und 2/2013 der Themen und Informationen herausgegeben. Unter dem Titel “Aktivierung, Wie geht das?” befasst sich das neue Heft wie man Engagement für Klima- und Umweltschutz bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen befördern kann und welche Erfahrungen weiter gegeben werden können, wenn man auf schwierige Rahmenbedingungen trifft.

Teamarbeit von Lorenzo Zimmermann und Bartholomäus Zientek

Illustration und Layout der Doppelausgabe des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen in Berlin. Der UfU-Verlag hat die Ausgabe 1 und 2/2013 der Themen und Informationen herausgegeben. Unter dem Titel "Aktivierung, Wie geht das?" befasst sich das ...

Prolog – Magazin der digitalen Kultur

Always On, sind wir uns den Risiken und Gefahren der Social Network Plattformen bewusst? Was geben wir von uns preis? Haben wir es bereits übertrieben? Sind wir noch Herr unserer Daten und unseres Verhaltens?

Diese und andere Fragen haben wir uns bei unserer Bachelorarbeit »Prolog« gestellt. Dazu wurden die sechs beliebtesten Social Network Plattformen in Deutschland untereinander verglichen. Wir haben sie auf ihre Funktionen, ihre Phänomene untersucht.

»Prolog« soll sensibilisieren, aufklären, eine neue Ansicht auf die Dinge geben, ein »Vorwort«/ eine »Vorrede« sein. Ziel der Arbeit ist Aufzuklären, Klarheit über das eigene Nutzerverhalten zu schaffen. Durch die Kombination aus App und Magazin kann der Leser eindringlich erreicht werden, wir haben dazu die Vorteile beider Medien miteinander verknüpft. So stellt sich uns die Frage, »Sprengen wir mit unserem Verhalten den Rahmen?«

Im Magazin wird zunächst der technische Wandel der 2000er Jahre beschrieben, als die ersten Social Network Plattformen aufkamen. Was war der Grund für diese Entwicklung? Mit Aufkommen der Smartphones stiegen auch die Nutzerzahlen der Social Network Plattformen rapide an. Aufgrund der Untersuchung und einer Umfrage werden heutige Phänomene aus dem Netz, wie zum Beispiel das »Selfie«, eine Form der Selbstdarstellung, näher erläutert. Dazu wurden 9 Experten zu den unterschiedlichen Phänomenen befragt, Datengrafiken belegen die aktuellen Entwicklungen.

Um einen emotionalen Mehrwert zu genieren wurde mittels interpretationsfreudigen Bildern dem Leser eine weitere Ebene geschaffen. So kann sich der Nutzer mittels der Applikation selbst vergleichen, durch die Videos und den Photostrecken findet eine Aufklärung statt. Wir wollen somit ein Neuüberdenken der eigenen Kommunikationsstrategien im Netz anstoßen.

Neu an »Prolog« ist der Aufbau der Inhalte, um digitale Aspekte in ein Printmedium zu übertragen wurde der Aufbau nach Social Network Komponenten gegliedert, sowie eine Linkkarte erschaffen, die die Linearität des Magazins brechen soll. Dem Leser wird ein Tool an die Hand gegeben, mit Hilfe dessen kann er selbst bestimmen, wie er die Inhalte konsumieren möchte. Der digitale Gedanke des »Inhalte Teilens« soll mit Hilfe des mitgelieferten Faltplakates stattfinden.

Entstanden ist das Projekt »Prolog – Magazin der digitalen Kultur« ist im Rahmen unserer Bachelorthesis an der HfG Schwäbisch Gmünd.

Bachelorthesis
Kommunikationsgestaltung
Wintersemester 2013 / 2014
Hochschule für Gestaltung
Schwäbisch Gmünd

Absolventen
Christoph Bergleiter
Simone Czernia

Betreuung
Prof. Andreas Teufel
Prof. Dr. Dagmar Rinker

Always On, sind wir uns den Risiken und Gefahren der Social Network Plattformen bewusst? Was geben wir von uns preis? Haben wir es bereits übertrieben? Sind wir noch Herr unserer Daten und unseres Verhaltens? Diese und ...