If a winter’s night a traveller – The book

When we deal with a text, not always we pay attention to set it in a face and form in which it actually belongs. Considering these premises, the aim is to create a typographic system, based on a text, the Italo Calvino’s novel “If on a winter’s night a traveler”.

The hypothesis is to create an object–book where every variable, both typographic and physical, is designed starting from the structure of the novel, evolving with it. The aim is to make the book as a physical object, expression of its own content. Interventions are not merely decorative, the visual elements have a key role and are supporting the story. At the same time, the action of the designer cannot be invasive or arbitrary. The equilibrium between the content and the book as an object has an important role in the design process.

The focus is the definition of a typefaces’ system that evolves chapter by chapter, following the narration. The aim is to understand how a typeface can change the perception of a specific content, becoming part of the message. Other interventions have been designed, like the system of grids, the application of different papers or the binding. The definition of a system of modular interventions, really simple if considered in themselves, represents how the starting hypothesis was proved.

The system wants to show the complexity of the novel, making the book essential part of the story.

Design
Beatrice D’Agostino

When we deal with a text, not always we pay attention to set it in a face and form in which it actually belongs. Considering these premises, the aim is to create a typographic system, ...

Der Sämann Arepo hält mit Mühe die Räder – Hexenglaube

Der Glaube an Hexen ist ein Thema, welches unweigerlich mit Aberglauben in Verbindung gebracht wird – ein Volksglaube, erblüht aus der Unkennt-nis, der Unfähigkeit zu begreifen und der Fantasie. Mysterien haben schon immer Neugierde in der Gesell-schaft ausgelöst, und das werden sie auch immer tun. Dieses Buch behandelt Aberglauben, Symbolik und Hexerei im Frankenwald.

Diese Arbeit entstand in meinem 4. Semester, Mediendesign an der Hochschule Hof, im Seminar Editorial Design bei Claudia Siegel.

Design
Sebastian Hartmann

Der Glaube an Hexen ist ein Thema, welches unweigerlich mit Aberglauben in Verbindung gebracht wird – ein Volksglaube, erblüht aus der Unkennt-nis, der Unfähigkeit zu begreifen und der Fantasie. Mysterien haben schon immer Neugierde in ...

Heidelberger Druckmaschinen Logo Redesign

Die Peter Schmidt Group unterstützt Heidelberger Druckmaschinen bei der Neuausrichtung des Unternehmens hin zu innovativen Drucktechniken und -dienstleistungen. Die Arbeit der Agentur umfasst neben einem neuen Corporate Design auch die strategische Beratung zur künftigen Positionierung, der Weiterentwicklung des Angebotsportfolios sowie der Nomenklatur bei Maschinen- und Produktbezeichnungen.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist Weltmarktführer im Bereich der Bogenoffset-Druckmaschinen. Das Traditionsunternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 2,43 Mrd. Euro und beschäftigt weltweit über 12.000 Mitarbeiter. Durch eine Neuausrichtung des Portfolios soll diese Position auch auf andere Bereiche der Druckindustrie ausgeweitet werden, denn unabhängig zunehmender Digitalisierung stieg das Volumen an Druckstücken auch im Jahr 2014 deutlich. Gemeinsam mit der Design- und Markenagentur Peter Schmidt Group entwickelte das Unternehmen eine kommunikative Strategie, die diesen Wandel begleiten soll. Die Werte „Listen. Inspire. Deliver.“ rücken stärker als je zuvor das eigene Verständnis von Kundenbedürfnissen in den Mittelpunkt. Statt ausschließlich als Hersteller wahrgenommen zu werden, will sich Heidelberger Druckmaschinen künftig stärker mit seinem lösungsorientierten Serviceangebot und aufeinander abgestimmten Verbrauchsmaterialien profilieren.

Das neue Corporate Design, das die Peter Schmidt Group nach einem erfolgreichen Pitch seit Herbst 2014 entwickelt, unterstreicht diesen Wandel: Hierzu gehören neben einem überarbeiteten Logo auch ein sogenanntes Brand Icon sowie ein Set an Piktogrammen, die die Leistungen des Unternehmens illustrieren. Die Elemente werden künftig an allen digitalen und analogen Touchpoints eingesetzt – von der klassischen Geschäftsausstattung über Apps und digitale Services bis hin zu Corporate Apparel und Signage.

Drei Unternehmensbereiche und eine neue Farbwelt: das neue Logo von „Heidelberger Druckmaschinen“
Das neue Logo wurde nicht nur typografisch geschliffen, sondern nimmt in seiner Farbigkeit Bezug auf die Unternehmensbereiche Equipment, Consumables und Services. Jeder dieser Bereiche wird von einer Farbe repräsentiert, die in der bekannten dunkelblauen Hausfarbe zusammenfinden. Das Logo verdeutlicht den Wandel, in dem sich Heidelberger Druckmaschinen befindet: Während sein Vorgänger subtil den Bezug zum Druckprozess suchte und sehr technisch wirkte, vermittelt das neue Logo ein offenes und nahbares Bild. Aus dem Initial „H“ des Schriftzugs leitet sich zudem ein Brand Icon ab.

Allen Veränderungen zum Trotz entschied sich die Peter Schmidt Group bewusst dafür, gewohnte Elemente des Unternehmensauftritts beizubehalten: So bleibt nicht nur die dunkelblaue Primärfarbe erhalten, auch die bislang verwendeten Hausschriften Heidelberg Gothic und Heidelberg Antiqua werden weiter genutzt. „Heidelberger Druckmaschinen ist ein Traditionsunternehmen, das weltweit für Qualität steht. Daher macht es Sinn, Elemente nicht vollständig über Bord zu werfen“, erläutert Kristin Janoschka, deren Corporate Design Team am Standort Frankfurt den Kunden betreut. „Gleichzeitig muss der neue Auftritt jedoch auf den ersten Blick deutlich machen, dass das Unternehmen den Wandel von Märkten und Kunden erkannt hat und sich diesen Anforderungen entsprechend weiterentwickelt. Mit dem neuen Auftritt wollen wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.“

Selbstbewusste Kommunikation durch plakative Piktogramm-Welt
Auffälliges Merkmal der künftigen Kommunikation wird eine eigene Piktogramm-Welt: Diese beschreibt die HighlightLeistungen der drei Unternehmensbereiche und führt den grafischen Stil des Logos weiter. Die Piktogramme sind prägnant, variabel und erweiterbar. In großformatigen Anwendungen sind sie weit mehr als Dekoration, sondern selbstbewusste Statements, die das Unternehmen im Wettbewerb unverwechselbar machen: Innovative Neuentwicklungen im Bereich des Digitaldrucks, hybride Druckprozesse, ein eigenes Webshop-Angebot sowie das weltweite Servicenetzwerk rücken so auf den ersten Blick in den Fokus. Die Frage, ob die markanten Farbübergänge der Piktogramme auch in kleinen Anwendungen sauber gedruckt werden können, habe sich selbstverständlich auch bei der Gestaltung, so Kristin Janoschka. Die Antwort: „Sie können. Erst recht auf einer Druckmaschine von Heidelberg.“

Agentur
Peter Schmidt Group

Die Peter Schmidt Group unterstützt Heidelberger Druckmaschinen bei der Neuausrichtung des Unternehmens hin zu innovativen Drucktechniken und -dienstleistungen. Die Arbeit der Agentur umfasst neben einem neuen Corporate Design auch die strategische Beratung zur künftigen Positionierung, ...

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