Entwicklungen im Bereich des Möbeldesign

0 Comments Blog 01.10.2013 - 10:22 Uhr

Der häusliche Bereich galt unter Designern schon seit Längerem als heimliche Königsdisziplin, vor allem aufgrund der viele verschiedenen Stilrichtungen und der Tatsache, unterschiedliche Zweckmäßigkeiten einzubringen.
Typischerweise mit Deutschland in Verbindung gebracht wird hier eher ein gesamtes Mobiliar mit vornehmlich zweckmäßigem, aber durchaus auch ästhetischem Charakter im Stile des angepassten Minimalismus der 1980er Jahre.
Mittlerweile ist jedoch eine Trendumkehr hin zu veränderten Jugendstilen und insbesondere dem Biedermeier zu erkennen – gerade ausländische Kreative schaffen und arbeiten in Deutschland und tragen ihre Entwicklungen hinaus in die Welt.

Mit Licht spielt man nicht

Gerade die Innovationen der zweiten Hälfte der 00er Jahre, die einen recht starken Paradigmenwechsel vorführten, kommen ohne ansprechendes Lichtdesign gar nicht mehr aus.
Galt bis vor zwei Jahrzehnten noch der Anspruch, Licht präzise als Dekoration einzubringen und ästhetische Mängel als Stilelement nicht zu überdecken, fokussieren man sich seit einigen Jahren voll und ganz auf eine korrespondierende Einrichtung.
Das Licht wird dabei aufgeteilt in verschiedenartige Intensitäten und Größen, sodass die Möbelstücke beziehungsweise die Anordnungen in einem kompakten Bild entstehen.
Deutsche Lichtkünstler inspirierten sich dabei größtenteils an den großen Veranstaltungen des Jahres, wie beispielsweise beim Festival of Lights in Berlin.
Illuminationen und lichtkünstlerische Projektionen in Groß, die aus selbst rauen Oberflächen etwas zart Seidiges machen, dienen dabei als Maßstab.

Davon ausgehend, gewinnt auch die Nüchternheit und dennoch leicht verkehrte Leichtigkeit der 1970er und 1980er Jahre an Resonanz.
Die Topdeq GmbH beispielsweise, ein Unternehmen aus Pfungstadt bei Darmstadt in Südhessen, ist auf allen wichtigen Veranstaltungen der Branche aktiv und bieten interessierten Kunden ein entsprechend umfangreiches Angebot.
Erstaunlich ist hierbei jedoch, mit welcher Vielfalt an grundsätzlichen Themen man arbeitet, ohne augenscheinlich etwas zu vernachlässigen oder nachlässig zu behandeln.

Nüchtern und Schlicht

Wie zuvor angeklungen, müssen moderne Wohnmöbel heute nicht zwangsläufig praktikabel sein, denn sie dienen vermehrt als Accessoire und Kunstobjekt in den eigenen Vier Wänden.
Galt es vor einigen Jahren noch als angesagt, natürliche Werkstoffe zu verarbeiten und den ökologischen Aspekt offen auszutragen, spielt man mit diesem Gedanken heute nur noch selten.
So werden beispielsweise Stehhocker dermaßen robust verbaut und edel verchromt, dass die geradlinige Führung allein das dem Ganzen einen Stil gebende Element darstellt.
Sie fallen demnach nicht mehr als wuchtige Einzelteile auf, sondern gliedern sich ein und bestimmten den Stil aktiv mit.

Denselben Effekt sieht man bei Beistelltischen im Würfelformat, die in der Größe anpassbar sind und damit als zweckmäßige Ablage zeitgleich fungieren.
Die Firma Jolstra hat hierfür beispielsweise auf Acryl als maßgebliches Material gesetzt, um Robustheit und Pflegeleichtigkeit unter einem Hut zu bringen.
Aufgrund der transparenten Bauweise, die gerade in hellen Räumen einiges hergibt, eignen sich verschiedenste Möbelstile als Kontrastpunkt hierzu – kein Möbelstück ist mehr so bestimmend, dass es andere Stilrichtungen vorzugeben versucht.

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