Die Fotoleinwand als Ergänzung in der Wohnraumgestaltung

0 Comments Blog 07.04.2014 - 19:33 Uhr

Poster, gerahmte Bilder oder Kunstdrucke gehören seit Jahren zum klassischen Repertoire in der Gestaltung von Wohn-, Ess- und Schlafzimmern. Jedes einzelne Element für sich genommen weist positive Eigenschaften und Vorteile gegenüber anderen Typen auf, die insofern auf die Qualität der Grafik und die Form des Rahmes oder der Beschaffenheit des Materials abzielen. Poster weisen häufig eine kleine Reflektion auf und ermöglichen hierdurch leichte Übergänge, Kunstdrucke hingegen bestimmen die Optik eines Raumes allein schon aufgrund ihrer Größe und Dimensionen. Gerahmte Bilder kommen zunehmend außer Mode, sie geben sich zu schwerfällig und finden in großen, lichtdurchfluteten und offen gestalteten Räumen keinen Platz.

Die Fotoleinwand kombiniert sämtliche vorgenannten Eigenschaften und bietet auch hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses und der Farbtreue einen echten Mehrwert.

Individuelle Gestaltung möglich

Während man bei Postern oder Kunstdrucken nur bedingt mit Effekten und anderen Gestaltungsmitteln arbeiten kann, bietet die Fotoleinwand schon aufgrund des Herstellungsprozesses eine wesentlich breitere Grundlage zur individuellen Gestaltung. Aber auch hier gibt es Qualitätsunterschiede, ein Farbprofil mit sRGB und einer Auflösung von 150dpi gilt jedoch als ideale Grundlage für hochwertige Fotoleinwände. Dies ist damit begründet, da die Struktur der Fotoleinwand prinzipiell feingliedriger ist, als dies bei herkömmlichem Fotopapier der Fall wäre – nur eine entsprechend hohe Auflösung garantiert, dass Schärfe und Kontrast auf der Fotoleinwand umgesetzt werden.

So viel zunächst zum Herstellungsverfahren und den Grundlagen auf Seiten des Anbieters, zwangsläufig muss aber auch die Qualität der eigenen Fotos stimmen. Hier gilt der Grundsatz, dass Aufnahmen mit der Digitalkamera in keinem Fall unter zwei Megapixel liegen sollten. Liegt der Wert darunter, eignen sich derartige Aufnahmen lediglich für kleinere Formate im Bereich bis etwa 40 x 30 Zentimeter. Mitunter kann es sinnvoll sein, Fotos vor dem ersten Hochladen noch manuell zu bearbeiten, um sie etwa in ein sinnvolles Dateiformat zu bringen. Geeignet sind in erster Linie JPG, JPEG, PNG sowie TIF.

Tipps zur Gestaltung

  • Zu den klassischen Effekten der Fotobearbeitung gehört die Farbanpassung, die gerade bei Fotos mit starkem Kontrast gewählt werden sollte. Wird die Fotoleinwand im Flur oder kleineren Küchen positioniert, empfiehlt sich Sepia als Effekt. Schattierungen, aber auch Unebenheiten auf Oberflächen werden dadurch konsequent abgemildert.
  • Handelt es sich um ein Geschenk, etwa zum Jahrestag oder dem Valentinstag, empfiehlt sich ein spezieller Hintergrund. Zur Vorbearbeitung ist es lediglich notwendig, das Foto mit einem weißen Hintergrund zu bearbeiten, sodass die Effekte stufenlos ineinander übergehen.
  • Eine Fotoleinwand ist üblicherweise drei Zentimeter tief, ausgenommen sind lediglich kleinere Formate im Bereich 20 x 20 oder 20 x 30 Zentimeter. Bei einer Positionierung im Wohnzimmer kann es sinnvoll sein, zwei separate Aufhänger zu nehmen und die Fotoleinwand leicht nach unten geneigt aufzusetzen. In Kombination mit LED-Spots verschafft dies dem Werk eine natürliche, moderne Optik.

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