Ringe: Warum sie gut aussehen müssen

0 Comments Blog 06.03.2013 - 10:38 Uhr

Wenn jemand ein Ehepaar fragt, für welches Design sie sich für ihre Trauringe entschieden haben, werden die meisten mit den Schultern zucken. Gibt es bei Ringen überhaupt unterschiedliche Designs? Natürlich gibt es sie, auch wenn sich die meisten Menschen den Kopf nicht über das Aussehen ihrer Ringe zerbrechen.

Es ist eigentlich schade, schließlich kauft man die passenden Trauringe nur einmal im Leben, zumindest im Regelfall. Viele werden bei der Wahl plötzlich geizig und ungeduldig. Übereifrig greifen sie zum erstbesten Angebot, weil es akzeptabel ist und der Preis auch noch stimmt. Wenn der Ring in den folgenden Jahren öfter zu Hause rumliegt als am Finger steckt, ist klar, dass es wohl ein Fehlkauf war. Dabei sind Trauringe eine Investition für ein ganzes Leben. Deshalb sollte jeder der Auswahl dieser zwei Schmuckstücke viel Aufmerksamkeit schenken und auch einen genauen Blick auf das Design werfen, hier gibt es schließlich einige:

Trendig

Für Menschen, die immer gut informiert sind, die neuste Kleidung vom Laufsteg bestens bekannt sind und die gerne etwas Außergewöhnliches ausprobieren, gibt es trendige Ringe. Sie können zeitlos, modern und ausgefallen sein – eben all das, was gerade angesagt ist. Menschen, die sich für ausgefallene Partnerringe entscheiden, müssen durchaus etwas mutig sein, schließlich könnte das Design in einigen Jahren eher merkwürdig oder gar peinlich sein.

Romantisch verspielt

Wenn Blumenmotive und Ornamente zu Ihren Favoriten gehören, sollte der Ring diese Vorlieben widerspiegeln. Ein romantischer Trauring setzt auf klassische, schlichte Farben, verzichtet auf extravagante Extras und konzentriert sich stattdessen auf unauffällige Details in Form von kleinen Gravuren oder einigen Steinen. Zweifarbige Ringe sind ebenfalls romantisch verspielt und sehr beliebt.

Schlicht pur

Der Minimalismus erlebt im Bereich Design in fast jeder Sparte ein großes Revival. Gerade im Webdesign ist weniger endlich wieder mehr. Selbes gilt für Ringe: Schlichte Ringe verzichten auf großartige Verspielungen, viele Steinchen und außergewöhnliche Rundungen. Die Ringe sind nicht mehr als ein Ring – ein zeitloses Schmuckstück, das auch in 50 Jahren noch gut aussehen wird.

Klassisch elegant

Wer auf der Suche nach ästhetischer Vollkommenheit ist und seine Schmuckstücke gerne im angesehenen Bars und Restaurants zur Schau stellen möchte, der sucht womöglich einen klassisch eleganten Ring. Die klaren Designs besitzen das gewisse Etwas, das alle Blicke auf sich zieht.

Was Männer mögen

Männer sind zwar nicht die Hauptzielgruppe von Ring-Designern, jedoch sollten die Herren der Schöpfung nicht vernachlässigt werden.

Material: Eine Frage des Geldbeutels

Das Design hängt unmittelbar mit der Wahl des Materials zusammen, schließlich ist das Farbspiel ebenfalls ausschlaggebend, wie das Endprodukt aussieht. Entscheidend ist häufig der Preis: Schließlich kann nicht jeder tausende Euro für einen Ring ausgeben, auch wenn er es sich doch so sehnlichst wünscht. Folgende Materialien sind beliebt:

  • Gold: Das wohl beliebteste Material der Welt und der absolute Klassiker für Ringer. Goldringe werden seit Jahrhunderten hergestellt und sind nach wie vor sehr beliebt. Mittlerweile gibt es Ringe auch in Weiß-, Rot- und Gelbgold. Unterschieden wird zwischen verschiedenen Goldanteilen:
    • 333er Gold = 8 Karat
    • 585er Gold = 14 Karat
    • 750er Gold = 18 Karat
  • Platin: Ein teures, edles Material, das in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden hat. Angesichts rasant steigender Goldpreise ist Platin eine echte Alternative geworden. Der metallische Glanz ist etwas dunkler als der eines Weißgoldringes und strahlt so eine gewisse Moderne und Eleganz aus. Platinringe sind sehr alltagstauglich, weil sie robuster als Goldringe sind. Ein Grund, warum sich immer mehr Menschen für Platinringe entscheiden.
  • Weitere Arten:
    • Silber: Die alten Ägypter trugen vor mehr als 3.000 Jahren Silberringe. Heute findet das günstige Material Verwendung bei Freundschafts- und Partnerringen. Das Material ist relativ weich und somit für Eheringe, die im Alltag zahlreichen Belastungen ausgesetzt sind, eher ungeeignet.
    • Palladium: Palladium ist in der Schmuckbranche erst seit wenigen Jahren beliebt. Palladium sorgt im Gegensatz zu Nickel seltener für Allergien.
    • Titan: Die dunkelgraue Farbe von Titan versprüht Männlichkeit. Tatsächlich ist das Material äußerst robust und somit ideal für den täglichen Einsatz im Ehering.

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