TV – Früher Statussymbol, heute Normalität

0 Comments Blog 19.08.2013 - 15:46 Uhr

Wenn es darum geht, einen Fernseher in den eigenen vier Wänden zu integrieren, wählen viele Verbraucher den einfachsten Weg und entscheiden sich für eine TV-Wand. Der nette Berater im Möbelmarkt hat sie schließlich empfohlen und sie ist äußerst praktisch: In dem ausladenden Regal haben nicht nur Bücher und anderer Krimskrams, sondern auch der Fernseher Platz. Während diese Lösung vor einigen Jahren in Mode war, möchte sie heute niemand mehr sehen. TV-Wände sind nach heutigen Standards unschön und zu überladen. Sie schwimmen entgegen dem Trend „weniger ist mehr“ und verschönern so manche Wand in deutschen Wohnungen.

Welche Alternative gibt es zur TV-Wand? Kommoden. Der Fernseher ist heute nicht mehr der Mittelpunkt des Raumes. Viele Verbraucher wünschen sich, dass er ab und zu komplett verschwindet. Der Flachbildschirm war vor einigen Jahren eine Rarität und wollte den Besuchern voller Stolz präsentiert werden. Heute ist er allerdings in jedem Wohnzimmer zu finden, kein Besucher wird sich von diesem Gerät beeindruckt zeigen, also kann er auch gleich verschwinden. Möbelmessen zeigen in diesem Jahr, dass der Trend genau in diese Richtung geht: Den Fernseher per Knopfdruck verstecken.

Der Fernseher: Früher Statussymbol, heute Normalität

Das TV-Gerät war in den 1960er und 1970er Jahren ein Statussymbol. Jedes Wohnzimmer wurde nach dem Fernseher eingerichtet, weil er eine Rarität war und möglichst auffällig präsentiert werden sollte. Doch im Laufe der Jahre entwickelte sich der Fernseher von der seltenen Besonderheit zu einer Normalität. Das einst klobige Gerät in der TV-Regalwand wurde durch ein flaches, schickes Gerät ersetzt, welches sich an die Wand hängen lässt und mehrere Zimmer im Haus ziert.

Das heutige Zuhause ist für Menschen, von denen viele immer mehr Zeit außerhalb ihres Heims verbringen, ein Rückzugsort zur Entspannung. Diese Menschen schalten ihren Fernseher nur wenige Stunden am Tag ein, um etwa Nachrichten oder einen Film zu sehen. Es gibt aber auch Menschen, etwa Arbeitslose oder Rentner, bei denen die Flimmerkisten den ganzen Tag laufen. Die Wünsche dieser Gruppen sind bei der Einrichtung verschieden: Die einen möchten ihre Technik im Raum präsentieren, während die anderen sie möglichst gut maskieren möchten.

Für die erste Gruppe gibt es im im delife Shop zeitlose und schlichte Kommoden, auf denen der prachtvolle Plasma- oder LED-Fernseher besonders gut zur Geltung kommt. Mit dem Verzicht auf Regale und andere Elemente rund um den Fernseher fällt er besonders gut auf. Gleichzeitig bietet die Kommode genug Platz für Filme, Blu-rays, Konsolen, CDs und andere Dinge, die nicht direkt sichtbar sein sollen.

Als Alternative zur klassischen Kommode gibt es TV-Schränke und -Komoden, die den Fernseher auf Knopfdruck maskieren, sodass nichts weiter als ein normaler Schrank sichtbar bleibt. Immer mehr Verbraucher suchen nach diesen Modellen, die das TV-Gerät bei Besuch von Freunden und Gästen verbergen und den Raum minimalistischer erscheinen lassen.

Perfektion: Kommode und Fernseher aufeinander abstimmen

Für welche Kommode sich Verbraucher entscheiden, sie muss zum Fernseher passen. Dabei ist nicht nur die Optik gemeint, sondern auch die Höhe: Der Fernseher muss sich von der Couch genau auf Sichthöhe der Verbraucher befinden. Für den Abstand zwischen Fernseher und Kommode zur Couch gilt die Faustregel: Bildhöhe des Gerätes Mal drei bis sechs, je nach Sehstärke oder -schwäche. Dies gilt allerdings nur für diejenigen, die HDTV empfangen oder Blu-rays sehen, bei analogem Kabelanschluss sollte der Abstand größer sein, da die Qualität des Bildes entsprechend schlechter ist. Besitzer eines Heimkinosystems sollten beim Kauf der Kommode beachten, dass ihre gesamte Ausrüstung, also der Blu-ray-Player, Verstärker, Spielekonsolen und Co., in die Kommode passt. Bei so vielen Systemen entsteht hinter der Kommode meist ein unschönes Kabelchaos, das natürlich nicht sichtbar, dennoch aber unschön ist. Einige Möbel bieten integrierte Kabelsysteme, ansonsten helfen die üblichen Tipps gegen Kabelchaos.

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