Wohnen in der Zukunft

0 Comments Blog 11.11.2013 - 10:35 Uhr

Allenthalben hört man vom sogenannten demographischen Wandel, der eine immer älter werdende Gesellschaft hervorbringt und die Grundsteine des gesellschaftlichen Zusammenlebens grundlegend ändert.
Das Thema Infrastruktur rückt in den Vordergrund, immer mehr Aufgaben müssen aufgrund der schlicht fehlenden Finanzierung vom Staat übernommen werden, was eine gewisse Abhängigkeit schafft.
Vor allem aber die Frage, wie wir in Zukunft wohnen werden, stellt sich Geographen und Designern schon heute.

Wir werden in diesem Beitrag versuchen, einen Teil der Diskussion zu skizzieren.

Zweckmäßig schöne Einrichtungsgegenstände

Nach Prognosen von Anfang des Jahres 2013, die eine Verringerung der Bevölkerung in Deutschland auf etwa 78 Millionen Einwohner prognostizieren, befinden wir uns derzeit in der Anfangsphase des demographischen Wandels.
40 Prozent aller Haushalte sind sogenannte Singlehaushalte, werden also nur von einer Person bewohnt.
Hinzu kommt, dass selbst der Durchschnitt mittlerweile um 2,00 Personen pro Haushalt pendelt, was vordergründig auf eine immer spätere Familienplanung hindeutet oder schlichtweg kinderlose Beziehungen bedeutet.
In der folgenden Aufzählung verdeutlichen wir Ihnen, welche Veränderungen das zwangsläufig auf die Wohnsituation der Menschen haben wird.

  • Wohnungen werden grundsätzlich kleiner, orientieren sich verstärkt am Bedarf und den Bedürfnissen der Bewohner und ermöglichen eine günstigere Versorgung.
    Betrachtet man die Prognosen, wonach der Strompreis in 2014 weiter steigen und Höchstwerte erreichen wird, kommt hier die Investition in energiesparende Gerätschaften zugute.
    Neubauten werden zudem mit wärmedämmenden Materialien gebaut, Installationen wie Solaranlagen und thermische Kraftwerke gehören zu den Standards, um den Unwägbarkeiten der Zukunft entgegentreten zu können.
  • Designermöbel gewinnen an Bedeutung, sind nun aber der breiteren Masse zugänglich und finanzierbar.
    Designer verstehen heutzutage schon das Bedürfnis, anspruchsvolle Elemente auf kleinstem Raum einzubringen, welche sich zudem flexibel anpassen und verändern lassen.
    Tische werden in Wände integriert, Nachttische unter Betten geschoben und Lampen (selbstverständlich auf LED-Basis) sind anhand der Nutzung eingebracht.
  • Der Trend verläuft zudem in Richtung „Shared Space“, wonach das klassische Modell der Raumteilung im Rahmen einer Wohngemeinschaft an Bedeutung gewinnt.
    Größere Geräte werden aus Kosten- und Platzgründen geteilt, die Individualität des Einzelnen erstreckt sich vornehmlich auf den privaten Raum des Schlafzimmers.

Design verändert sich

Möbel sind, wie oben bereits angesprochen, grundsätzlich kleiner und flexibler einzusetzen.
Aufgrund ihrer hochwertigen Verarbeitung sind sie robust und langlebig, sodass sich ein höherer Preis rechtfertigt und eine größere Zahl an Käuferschichten entsteht.
Das Schlafzimmer gilt als einzig private Zone in der Wohnung, Gemeinschaftsräume sind dementsprechend von zig verschiedenen Stilrichtungen geprägt.
Energetisches Bauen spielt im Rahmen der Eigenheimfinanzierung eine enorm bedeutsame Rolle, da nur auf diesem Wege eine Abhängigkeit verringert werden kann.
Äußerlich verändert sich Wohnraum demnach auch nach den optimalen Grundlagen der Energienutzung, ästhetische Aspekte werden vor allem im Innern verfolgt.

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