Info
‘Ship of fear’ spiegelt die Ängste von Menschen, die einen kleinen Querschnitt unserer Gesellschaft bilden, in Form von animierten Interviews. Während die Interviews als Grundlage dienen, so unterstützen die Animationen die gesagten Worte visuell mit anlogen Sinnbildern.
Aufgrund der schweren Greifbarkeit von Ängsten wird auf Realbild verzichtet und stattdessen eine metaphorische Welt erschaffen, die eine Leichtigkeit und einen neuen Zugang zu dem Thema Angst vermitteln soll.
Um die unterschiedlichen Ängste zu verknüpfen ist ein Raketen-ähnliches Ängste-Konstrukt entstanden, das ‘ship of fear’, in dem sich die gesamte Szenerie des Filmes abspielt. Dieses Raumschiff schwebt im Weltall und stellt ein Synonym für die Verlorenheit dar, genauso wie Angst auch ein Gefühl ist, mit welchem man oftmals alleine fertig werden muss.
Animation, Produktion, Design, Regie
Friederike Lenz
Sound Design
Jascha Dormann








