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FontBook App für iPhone
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DIE App für Typenerds – die FontBookApp von Fontshop – ist seit heute nicht mehr nur iPad Besitzern vorbehalten, sondern läuft mit der heute veröffentlichten Version 3.0 auch auf dem iPhone und iPod Touch. Das Update bringt zusätzlich neue Funktionen, zum Beispiel Listenansicht, editierbare Mustertexte, Filter und eine zusätzliche Klasse, die Non-Latin-Fonts.

Das Update ist kostenlos, Neukunden zahlen den Einführungspreis von nur 89 Cent.

Damit vollzieht sich die Transformation von einem drei Kilo schweren Buch, über die App fürs iPad zur kleinsten (und günstigsten) Version. Für die Kleingeräte haben die Entwickler der Font-Enzyklopädie zusätzlich eine völlig neue Benutzerführung gegeben.

»Die iPad-Version bleibt der Typo-Atlas, in dem Schriftmuster großzügig darstellt werden, der zum Stöbern, Neuentdecken und zum Abschweifen einlädt.« beschreibt Entwicklungsleiter Jürgen Siebert den Fokus auf dem Tablet. »Für das iPhone haben wir die FontBook-Navigation neu erfunden: schlank und rank, mit Filtern und Listen« ergänzt er. Damit werde das FontBook zu einem schnellen Werkzeug für Designer, das jederzeit griffbereit ist … am Arbeitsplatz, im Konferenzraum, bei Auftraggebern, in der Druckerei oder eben zuhause.

Zu den neuen Funktionen (die es exklusiv auf dem iPhone gibt) gehören editierbare Mustertexte für die Listenansicht, die das Vergleichen von Schriften für Design-Jobs perfektionieren. In Kombination mit der Favoritenliste und den Filtern (Klasse, Designer, Foundry, Jahr) lassen sich zielsicher aus Zehntausenden Schriftarten eine kleine Auswahl herausfiltern. Und wie sich auf dem Berliner Typostammquiz (die Ratevariante des Stammtischs) immer wieder zeigt, rätselt der gemeine Type-Nerd sehr gern, was mit kleinen Ratespielen in der App geht.
Fragen wie »Bei welchen Foundries hat Christian Schwartz Fonts herausgebracht?« (sechs) oder »Gibt es Script-Fonts von Adrian Frutiger?« (Ja, drei) beantwortet das FontBook fürs iPhone innerhalb weniger Sekungen.

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Mit dem Update fällt auch der Preis deutlich, er sinkt von 5 Euro auf 89 Cent und spricht damit nicht nur Profis an sondern auch Schriftliebhaber, die einfach nur mit der App herumspielen möchten.