Projekt

Magazin: Wohngemeinschaft

Wenn man sich mein Leben ansieht, ist ein wesentlicher Bestandteil meine Wohngemeinschaft! So wie ich leben viele Menschen in einer WG, ob es junge Studenten sind oder Berufs-Pendler, die sich rein zweckmäßig zusammen finden. Senioren, welche große Vorteile in einem gemeinsamen Leben sehen oder Familien, die sich einen Bauernhof teilen. Die Beliebtheit an einer Wohngemeinschaft steigt und das nicht nur aus dem Grund sich die Miete zu teilen.

Die Idee ist, ein WG-Magazin zu entwickeln, welches authentisch in seiner Gestaltung ist, das Zusammenfinden verschiedener Persönlichkeiten visualisiert und sowohl Geschichten erzählt als auch nützliches zum Thema WG vermittelt. Hierbei gibt es einen immer wiederkehrenden, gestalterischen Leitgedanken: Verschiedene Charaktere bilden eine Gemeinschaft.

Das Logo baut sich aus vier verschiedenen Schriftarten auf und bildet sich von Ausgabe zu Ausgabe neu (so wie eine WG hin und wieder neue Mitbewohner/innen sucht). Die Beiträge sind einzeln gebunden, sodass man das Magazin entklammern und gemeinsam erleben kann (wie das Aufteilen und Verteilen der Sonntagszeitung). Fünf verschiedene Papiere und fünf Formate unterstützen die Artikel inhaltlich. Ein Poster, das zu einem Cover gefalzt ist, umschließt die einzelnen Hefte zu einem Ganzen (Magazin). Das Modulare-System der “wohngemeinschaft” lässt eine individuelle Zusammenstellung zu. So kann jeder einzelne Käufer sein eigenes Heft online aus dem Pool bisheriger Beiträge kreieren.

Inhalt

- Couchsurfing

- Hausbesetzung 1973 in Hamburg

- Verein als Vermieter

- Zwischenmenschliches

- Mietrecht (Hausbesetzung)

- Kunstausstellungsreihe “Vier Wände”

- Leben in Zukunft

- Mehr-Generationen-Haus
- Poster (als WG-Stammbaum)

www

Ich entwickelte diese Abschlussarbeit am Fachbereich Design an der FH Münster; moderiert von Prof. Rüdiger Quass von Deyen und Dipl. Des. Paul Plattner-Wodarczak.

Olli Meier
http://www.olli-meier.de