Weblog
5 Tipps für passendes Webdesign Moll Schreibtische „made in Germany“ Social-Media-Experten sind im Kommen Wie die Zukunft der Parfumindustrie aussehen wird Neue Herausforderungen an Lampen Design 60 Jahre Mercedes-Benz SL: Eine Legende von 1952 bis 2012 Design für die Ohren Herausragen aus der Masse Zündende Ideen für Visitenkarten Design & Nutzerfreundlichkeit – keine Webseite kann ohne Ringe: Warum sie gut aussehen müssen Bonsai: Die Kunst der Gestaltung Food Design: Über das Essen mit allen Sinnen und die besten Steaks der Welt Wohnen: Weiß ist heiss Die Rückkehr des Minimalismus? Marketing und Design Design: Agentur entwirft neue, individuelle Barcodes Immer gut für etwas Besonderes – Design made in Germany Design: Kunst und ihre praktische Umsetzung Jil Sander – der legere Pullover wird laufstegfähig Boccia – Schmuck aus Titan Die Erfolgsgeschichte von PlaymobilInfo
Gibt es für uns einen Mehrwert, wenn Maschinen beginnen Dinge zu tun, Feedbacks geben, die wir auf emotionaler Ebene wahrnehmen? Wie abstrakt können solche Äußerungen sein, damit sie für uns noch emotional verständlich sind? Und wie lassen sich solche Äußerungen am Objekt durch eine Formveränderung gestalten?
Diese Fragen bildeten die Grundlage für das zweiwöchige Projekt TalkToMe unter der Leitung von Professor Andreas Muxel, Köln International School of Design. Der Schwerpunkt für unsere Arbeit liegt bei der Emotion der Überforderung, ausgedrückt durch eine einfache Fläche.
Durch die Faltung der Oberfläche wird die Transformation räumlich, sie bewegt sich dem Benutzer entgegen; die immer neu entstehende Struktur ist zufällig, beliebig und stets überraschend. Die Bewegung und somit Ausdruck und Deutlichkeit der Überforderung bestimmt der Benutzer durch seinen Umgang mit der Fläche.
Von
Till Maria Jürgens, Vitus Schuhwerk und Vera Hausmann
Tool
Arduino
Kontakt
mail@tilljuergens.de













