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Präsentation von der Schrift Boton BQ
Boton BQ- ist eine Serifenbetonte Schrift. Sie wurde im Jahr 1986 von
einem Französischen Typograf Albert Boton entwickelt.
Entwickler
Albert Boton (Grafikdesigner und Typograf) Geboren am 17. April 1932
in Paris. Von 1948 bis 1952 Lehre als Kunsttischler, anschließend bis
1955 Ausbildung zum Gebrauchsgraphiker im Atelier Troy. Schriftkurse
an der Ecole Estienne Paris bei Adrian Frutiger. Von 1955 bis 1957 Mitarbeiter
bei Deberny & Peignot, von 1957–1958 bei Roger Talon. 1958
bis 1966 Schriftgraphiker im Atelier Hollenstein, Paris.
Danach bis 1973 künstlerischer Direktor bei Delpire und freiberufliche
Tätigkeit bis 1981. Anschließend künstlerischer Direktor im Atelier Noir,
Paris. Mitarbeiter im Atelier National de Création Typographique (ANCT)
der Imprimerie Nationale in Paris.
„Was wäre wenn…?“- Diese Frage hat sich sicher schon mal Jeder gestellt.
Viele Fragen fangen mit genau diesen drei Wörtern an. Aber
warum? Was steht eigentlich dahinter? Wie so kommt man da drauf?
Unter welchen Bedienungen entstehen diese Fragen? Man beschäftigt
sich mit Irgendetwas bestimmten (z.Bsp: Techniken, Formen, Farben,
Gestaltungselementen und so weiter). Dann fängt man an zu fantasieren
etwas neues auszuprobieren, zusammenzufügen oder auseinanderzusetzen.
Genauer gesagt: man entwickelt etwas neues. Dieser Prozess
der Fantasie bringt den Menschen dazu, sich diese Frage zu stellen.
Fantasie bezeichnet eine kreative Fähigkeit des Menschen. Manche
sagen, dass mit der Zeit diese Fähigkeit verloren geht. Meiner Meinung
ist es aber nich so, man verliert sie nicht, sondern muss sie nur wiederentdecken.
Das Problem an der Sache ist, dass wir einfach zu schnell
Erwachsen werden wollen und deshalb vieles nicht mehr machen, was
man früher gemacht hat.
Die Interessen lenken sich in andere Richtungen ab. Man hat soviel mit
sich selber, Freunde und Familie zu tun, dass man einfach nicht mehr
„spielend in seiner Fantasiewelt“ sein kann. Fantasie ist da, man sieht
sie einfach nur nicht.
Viele Erfindungen haben genau mit diser Frage angefangen. In meinem
Projekt werden wir unserer Fantasie freien Lauf lassen und versuchen
mit Hilfe der „Was wäre wenn“ Fragen eine neue ungewöhnliche Welt
zu erfinden. Dieses Buch dient als Unterhaltung und Insperation von
Fantasien für creative Köpfe.
Um meine Zielgruppe besser zu erreichen, habe ich verschidene Ideenvorschläge
meiner Schulkolegen eingeholt und diese in meinen Projekt
mitintegriert.
Zielgruppe:
Es sind eher junge, deutschsprachige Leute zwieschen 20-30 Jahre.
Sie sind sehr modern und spaßorientiert. Leben im hier und jetzt, aber
ab dem bestimmten Alter fangen sie an die Zukunft zu denken. Sie
wollen immer etwas neues ausprobieren und sind sehr kommunikativ.
Verbringen viel Zeit in den sozialen Netzwerken und interessieren sich
am weltweiten, aktuellen Geschehen. Sie haben eine mittel bis gehobene
Bildung und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen.
Sinus Milieus: Hedonistisches Milieu, Adaptivpragmatisches Milieu,
Expeditives Milieu.
Inside: Sie sind spaßorientiert und haben ab und zu Kreativloch.
Das größte Problem bei der Suche nach der genialen Idee ist für Kreative
jedoch das sogenannte kreative Loch. Also der Zustand in dem
keine Idee kommt und in dem alle guten Einfälle einfach ausbleiben.
Ein kreatives Loch kann 2 Stunden, mehrere Tage und im Extremfall
schon mal ein bis zwei Monate dauern. Und treffen kann es ausnahmslos
jeden. Selbst Kreativstars wie Konstantin Jacoby hatten laut eigener
Aussage schon einmal ein längeres kreatives Loch. Meist ohne schlimme
Folgen.








