Mit Hilfe dieses interaktiven Spiegels werden die Folgen des übermäßigen Genussgüterkonsums veranschaulicht. Sobald eine Person vor den Spiegel tritt und eines der Objekte ergreift, hat dies Auswirkungen auf die in das Spiegelbild projizierte Datengrafik. Die drei Objekte auf der Stelle vor dem Spiegel stehen stellvertretend für einen starken Alkohol-, Fastfood- oder Zigarettenkonsum. Die Besonderheit der Installation liegt darin, dass es uns gelungen ist, die Grafiken räumlich richtig in das Spiegelbild zu projizieren. Somit entsteht eine völlig neue Form der Interaktion.