Projekt

Fernost trifft West

Unser Corporate Design für das Buddha fängt nicht nur den Sinn für Ästhetik der minimalistisch geprägten Inselnation im Pazifik ein, sondern gestaltet den Restaurantbetrieb –– dank eines durchdachten Raumkonzepts – alles andere als schwierig.

Lärmdämmende Korkwände sorgen dafür, dass die Gäste sich bei Sake und Sushi in angenehmer Lautstärke unterhalten können. Die Ausrichtung des Tresens und die Anordnung der Tische lassen Raum für schnelle Laufwege, reibungslose Abläufe und eine optimale Nutzung der Räumlichkeiten.

Das Zusammenspiel aus dunkeln Wänden, roten Akzenten und rohem Beton katapultiert die Gäste direkt von Crailsheim in eine pulsierende Seitengasse des 13.000 Kilometer entfernten Tokios. Blaue, farblich abgestufte Muster aus Tusche erinnern an Aquarelle japanischer Straßenkünstler. Der Schriftzug des Buddha trägt buchstäblich unsere Handschrift. Denn die roten Lettern brachten wir mittels Kalligrafie-Feder zu Papier.

Ein in sich stimmiges, ganzheitliches Design lebt von einer gelungenen Transformation: Elemente aus dem Branding ziehen sich daher auch durch das Interieur des Restaurants. Das Rot des Logos und des Signets findet sich in Form der gleichfarbigen Lampenkabel und Besteck-Boxen wieder.

Die blauen Landschaften werden im Raum zu eigens entworfenen Trennwänden, die ebenfalls gebirgsartige Strukturen aufweisen. Und auch die Bar wird durch die Tusche-Wolken im selben Stil aufgewertet. Von der Vorplanung, über den Entwurf bis hin zur Ausführung sorgten wir dafür, dass unser Konzept nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern auch im Raum.

Agentur
Adda