Projekt

Hook & Eye

Corporate Design für die Firma Hook & Eye GmbH

Aus der Idee abgeleitet, altbewährte Möbel und verwandte Produkte an die heutige Zeit anzupassen, entstand die Firma Hook & Eye – The Fine Factory.

Hook & Eye – Haken und Öse. Zwei Teile, die nicht nur zueinander passen, sie sind ohne einander sinnlos. Dazu verkörpern Name, Wort- & Bildmarke sowie das Corporate Design der Hook & Eye GmbH die Verbindung zwischen Alt und Neu, die dem neu gegründeten Unternehmen am Herzen liegt.

Dittel | Architekten entwarfen den Namen und das stimmige Corporate Design. Dabei ist es nicht das Design, das im Vordergrund steht, es ist die Idee, die das Design bestimmt.

Das filigrane Signet und der selbstbewusste Schriftzug repräsentieren zum einen die Kreativität, mit der Möbel und Accessoires entworfen und überarbeitet werden, zum anderen ist die klare und sorgfältige Vorgehensweise spürbar. Hier dreht sich alles um Produkte, die das Leben verschönern. Um diese in den Fokus zu rücken, wurde mit einem offenen und dezenten Layout gearbeitet. So wurde genug Platz geschaffen, um die Möbel frei atmen zu lassen. Hierbei wird zudem auf eine ruhige und prägnante Farbgebung gesetzt, die in Kombination miteinander Aufmerksamkeit erregen, ohne aufdringlich zu wirken.
Mit der Trade Gothic wurde eine serifenlose Schrift gewählt, die mit hohen Überlebenschancen gesegnet ist; was sie seit 1948 beweist. Dies spielt im Zuge des Gedanken, Altes wieder aufleben zu lassen, eine große Rolle und war eines der Argumente für die Wahl.

Das Logo beschränkt sich auf das Wesentliche. Es wurde bewusst nur mit Lettern entwickelt, so ist es über einen längeren Zeitraum nutzbar und bleibt aktuell. Zudem kann es optimal den verschiedenen Medien angepasst werden. Dank der Trade Gothic wirkt die Wortmarke reduziert und modern, was von der Spationierung unterstrichen wird. Die Subline „The Fine Factory“ soll die Philosophie von Hook & Eye verdeutlichen: feine und hochwertige Produkte zu kreieren.

Neben der Wortmarke wurde ein Signet gestaltet, das als visueller Anker dient. Dabei soll das Signet nicht mit der Wortmarke konkurrieren und wird daher reduziert benutzt. Es dient vor allem als optisches Highlight für Werbemaßnahmen und zur Vervollständigung des CD. Ein Stempel mit dem Signet dient zum Beispiel dem Verfeinern von Briefumschlägen.

Visitenkarten, Flyer, Booklet oder Briefpapier, der signifikante Look unterstreicht den phantasievollen Charakter des Unternehmens. Als zusätzliches Sprachrohr wurde neben der Website auch ein Online-Magazin entworfen. Die digitalen Seiten zollen dem heutigen Standard Tribut und passen sich allen mobilen Endgeräten an.

Denn im Leben gibt es viel zu wenig Märchen!

Dittel | Architekten
http://www.d-arch.de