Geschwärzt – Berichterstattung in China und Deutschland (1)

Projekt

Geschwärzt – Berichterstattung in China und Deutschland

Im medialen Kontext bedeutet Berichterstattung die mehr oder weniger detaillierte, auf Fakten beruhende Information über ein aktuelles oder auch historisches Geschehen durch Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen.

In dem Typografie-Projekt »Geschwärzt« werden im Format eines Bookazines Themen, Neuigkeiten, wichtige Zusammenhänge und verborgene Details ans Licht gebracht: Redaktionell, gestalterisch, informativ.

»Geschwärzt« soll interessante und wertfreie Informationen zu dem Thema Zensur liefern und neue Blickwinkel auf aktuelle Fragen und Situationen eröffnen, ohne selbst zu werten: Es geht um die Zensur von Medien. Die Inhalte werden recherchiert, gesammelt und zusammengetragen. Diese stammen aus den unterschiedlichsten Quellen, Zeiten und Medien und haben verschiedene inhaltliche Tiefe und Komplexität. Dabei spielt die Debatte, das Für und Wider einer Aussage auch genauso eine Rolle, wie der Versuch die Hintergründe differenziert zu beleuchten.

In jeder Ausgabe des Projektes »Geschwärzt« liegt der Fokus auf anderen Ländern, die betrachtet und miteinander verglichen werden. Es soll ein objektiver Blick auf die Situation der Pressefreiheit gewährleistet werden, sodass man sich zu diesem Thema eine eigene Meinung bilden kann. Um vergleichbare Themen innerhalb des Bookazines den gleichen Stellenwert zu geben und eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden Artikel zu den Ländern auf einer Doppelseite parallel gelayoutet.

Durch das direkte Nebeneinanderstellen der Texte, sind die Länder besser miteinander vergleichbar. So entstehen zwei parallel laufende Inhalte. Die Leserichtung wird in die Vertikale verschoben – der Artikel zu einem Land wird immer auf der linken Seite einer Doppelseite gelesen, der vergleichbare Artikel zu dem anderen Land wird auf der rechten Seite der Doppelseite gelesen.

Zur Unterscheidung der Inhalte über die verschiedenen Länder wird ein eindeutiges Farbschema genutzt. Sowohl Texte als auch Bilder werden mit dieser Kodierung versehen. Durch die strikte Trennung der Inhalte entsteht so ein sehr plakatives, zweiteiliges Farbschema.

In der ersten Ausgabe geht es geht um die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik China, welche in der Rangliste der Pressefreiheit sehr unterschiedliche Positionen einnehmen. Viele Rechte, die man in Deutschland genießt, sind nicht überall selbstverständlich. Doch findet Zensur nur auf den hintersten Plätzen der Rangliste statt? Die Geschichte sowie die aktuelle Situation in Deutschland wird hier beleuchtet und hinterfragt.

China dagegen ist dafür bekannt, dass seine Regierung versucht die Bevölkerung mit Hilfe von Zensur zu beeinflussen. Inwieweit findet diese Zensur tatsächlich statt? Welche Inhalte sind tabu? Und wie ist die Gesetzeslage zu diesem Thema? Unter anderem diese Fragen sollen in der ersten Ausgabe von »Geschwärzt« beantwortet werden.

Teil von dem Projekt »Geschwärzt« ist außerdem ein Poster. Dieses zeigt einen Auszug der Liste mit Begriffen, die bei Weibo – dem chinesischen Twitter – gesperrt bzw. sensibel sind. Das Format des Posters ist 80 x 2000 cm, also ein extremes Hochformat. Dies veranschaulicht die Ausmaße der chinesischen Internetzensur. Auch hier wurde das selbe Farbschema wie im Bookazine eingesetzt.

Semesterarbeit Kommunikationsdesign im Kurs Editorial Design und Typografie an der FH Aachen.

Konzeption und Gestaltung
Charly Bönner
Katharina Witt
Lisa Reckeweg

Betreuung
Prof. Eva Kubinyi

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