Fake Agency hat Kult Farm neu positioniert und aus einem innovativen Food-Tech-Produkt eine eigenständige Kategorie entwickelt: fermentierte Proteinlösungen für die professionelle Küche.
Statt als klassische Fleischalternative aufzutreten, wird Kult Farm bewusst als etwas Neues gedacht. Im Zentrum steht ein fermentierter Proteinträger auf Basis von Hülsenfrüchten und Myzelium, der nicht ersetzt, sondern erweitert. Für Köchinnen und Köche bedeutet das: mehr Kontrolle über Textur, mehr Tiefe im Geschmack, mehr Spielraum auf der Karte.
Fake Agency entwickelte dafür eine Markenstrategie, die sich klar gegen die Konventionen des Plant-Based-Marktes stellt. Keine Kompensation, keine Imitation, keine moralische Aufladung. Stattdessen eine Marke, die aus der Logik der Küche heraus funktioniert.
„Die meisten Marken in diesem Segment hängen noch an der Idee, Fleisch zu imitieren. Kult Farm bricht damit“, sagt Fake Agency. „Hier geht es nicht um Ersatz, sondern um etwas Eigenständiges: ein intensiver, fermentierter Geschmacksträger mit Charakter. Wir haben die Marke so aufgebaut, dass sie sich wie ein neues, begehrenswertes Ingredient anfühlt – nicht wie die zweitbeste Option, sondern wie das, worauf man eigentlich Lust hat.“
Das visuelle System folgt genau dieser Haltung. Reduziert, funktional, direkt. Typografie und Layout sind an professionelle Küchen, Verpackungssysteme und Foodservice-Prozesse angepasst. Die Tonalität ist klar und selbstbewusst, ohne erklärend oder belehrend zu wirken.
Die neue Website von Kult Farm wurde auf Basis von Wix umgesetzt und ermöglicht eine flexible, skalierbare Content-Struktur, die sowohl den Anforderungen im B2B-Vertrieb als auch der Markenkommunikation gerecht wird.
Im Zentrum des Rebrandings steht Fermentation als kulturelle und technologische Praxis. Kult Farm verbindet traditionelle Verfahren mit moderner Biotechnologie und übersetzt diese Komplexität in eine Marke, die im Alltag von Gastronomie und Foodservice sofort einsetzbar ist.
Das Ergebnis ist eine Positionierung, die nicht nur differenziert, sondern eine neue Denkrichtung im Umgang mit pflanzlichem Protein eröffnet.
Der neue Markenauftritt wird aktuell über alle Touchpoints hinweg ausgerollt und bildet die Grundlage für die Skalierung im B2B-Segment.