Als kommunikativer Stolperstein dringt Irritation durch das uns umgebende Sperrfeuer an Informationen und vermag durch ihre enthüllende Kraft wahrhaft zu erstaunen. Irritation ist das haltlose Nichts – eine Zäsur des Alltags, dessen Vakuum uns zwingt einen Schritt zurück zu treten und das große Ganze – ja sogar uns selbst neu zu bewerten; es ändert nicht die objektive Realität – nur unsere Sichtweise darauf.
In meiner Arbeit verzichte ich auf jegliche inhaltliche Botschaft, sondern untersuche lediglich Irritation als Instrument um die Kommunikation selbst in den Fokus des Betrachters zu stellen.