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Entwicklung einer Dachmarke für die Kulturfabrik Leipzig.
Unter der Dachmarke Kulturfabrik Leipzig agieren vier soziokulturelle Vereine auf dem Gelände des Werks II – einem der größten Kulturzentren in Sachsen.
Die Bildmarke spielt mit dem K, das in dieser Auflösung einen Ort der Offenheit umreißt und mit den Achsen ein Senden aber auch Empfangen aufzeigt. Die Farbkombination Schwarz-Gelb ist angelehnt an die Farben der Stadt Leipzig und des Bundeslands Sachsen. Aber auch der industrielle Charakter des Ortes wird mit dieser Farbkombination und durch den prägnanten Duktus des K, das auch in einen Rapport überführt werden kann, aufgegriffen.
Sebastian Pilzner / use Identity
http://www.use-id.com
6 Kommentare
sehr schönes Zeichen, vielseitig eingesetzt. Toll!
simpel und clever!
für sich allein genommen, mag es funktionieren. aber mir persönlich fehlt das assoziative. es wirkt beliebig. der bezug zum industriellen charakter des werks(-geländes) und dem soziokulturellen des vereins wird nur durch die (zwingend nötige) ergänzende bilderwelt geschaffen.
Severin Wucher
Tut mir leid, aber ich finde das belanglos und langweilig. Und offensichtlich schlecht recherchiert: Die “Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (Saale)” hat ein in der Anmutung (wegen des Versal-Ks) ziemlich ähnlich wirkendes Erscheinungsbild, welches wiederum eine auffallende Nähe zum originalen Erscheinungsbild des ZKM Karlsruhe (ursprünglich von Ott+Stein entwickelt) aufweist.
Wenn man schon mit Typofragmenten arbeiten möchte, dann sollte man schon mehr können als copy+paste. Aber die Entscheidung für ein langweiliges Erscheinungsbild liegt ja nicht nur beim Gestalter, sondern auch beim Auftraggeber.
Sehr gute Arbeit. Einfacher Aufbau, sehr einprägsam und sehr flexibel einsetzbar.
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Johannes Klatt
… erfrischend