15 O du mein schön’ Utopia Abschlussarbeiten
ADIDAS trifft 3D
Grafischer Stil einer fiktiven Kampagne.
Grundlage dieses Projekts ist das Experimentieren mit stereoskopischen 3D-Effekten, welche in eine aktuelle Formen- und Bildsprache übertragen werden sollten. Die Überlegungen gingen der Frage nach, ob es möglich ist, sich dieser Darstellungsweise – z.B. für die Einführung der neuen Produktlinie einer Marke – zu bedienen. Als Plattform diente die deutsche Traditionsmarke im Bereich Sport und Mode: Adidas. Ziel war es nun, eine fiktive Kampagne für Adidas mit einer neuen grafischen Sprache zu entwickeln, welche auf dem 3D-Effekt* basiert. Als veranschaulichendes Beispiel wurde die Neueinführung der Adidas Sport- und Fashion Linie NEW DIMENSION konzipiert, die sich in einem extra entwickelten Look präsentiert. Die Ergebnisse (A1-Plakate) wurden zusätzlich in Magazinform gebracht. Hierin findet sich neben der grafischen Stil-Entwicklung der Kampagne auch die Ausarbeitung von viralen Werbemaßnahmen.
*(Zur Betrachtung der Motive ist eine 3D-Brille (CYAN/ROT) notwendig)
David Wolpert
http://www.davidwolpert.com
3 Kommentare
Obwohl ich zufälligerweise nie eine 3D-Brille für solche Motive parat habe, mag ich den Style immernoch. Wie Andreas anmerkt hat der Effekt aber einen extremen Retro-Beigeschmack, den er auch nicht mehr los wird… von daher wäre es vielleicht besser sich ein paar Klassiker aus dem Adidas-Programm zu schnappen und das andere Logo drauf zu tun?
an dem klar erkennbaren SPALDING ball ist zu erkennen das neben dem oldschoolretrolook vorallem egal war ob es für adidas oder sonstirgendein produkt gemacht wurde…also gehts hier nur um den effekt und der ist wirklich 100jahre alt…
der moderne ansatz soll sich dann in der grafik wiederspiegeln oder weil du pplaneten und sterne dazu gemacht hast…???
Kommentieren
Andreas
ziemlich sinnentleert. 3d um 3d willen.
was hat der inhalt mit der effekt-hascherei zu tun? (wobei anaglyphisches 3d nun echt auch seit den 80ern durch ist)