Das Briefing ist klar:
Es geht um Achtsamkeits-Kurse in Düsseldorf. Der Name soll „Hier & Jetzt“ oder „Jetzt + Hier“ werden.
Die Unterzeile wird vermutlich „Werkstatt für Achtsamkeit“ lauten. Damit man weiß, worum es geht. Und dass es Experimentieren und Arbeit bedeutet, nicht etwa hinlegen wie bei einer End-Entspannung. –
Nein, hier geht es zur Sache, daher Werkstatt.
Symbole sollen sein:
ein Auge mit einer Träne, vielleicht auch ein geschlossenes für die Innenschau, Olivenzweig für Heilung und Sonne und Wasser sind ebenfalls Symbole für die engere Auswahl. Das Ganze soll sich mit der Schrift verbinden zu einer harmonischen Wort-Bildmarke.
Überraschende Wendung:
Vielleicht doch ganz ohne all die Symbole?
Puristisch.
Ganz anders als alle in der Yoga-, Meditations- und Achtsamkeits-Branche.
Keine Sonne, kein Auge, kein Schnick-Schnack.
Noch einmal wird sie „drüber schlafen“, ob die Kundin wohl dabei bleibt? Verzicht auf alle Symbole?
Ja, das ist es nun.
Und das bleibt es auch.
Es ist einzigartig. Handgemacht.
Fazit:
Geben Sie sich selbst die Chance, nicht an Ihrem Briefing zu haften. Vielleicht ändert sich eine Idee. Durch meine Ideen oder durch die Zeit, oder eine Inspiration von jemand Drittem, oder oder… Eine Entscheidung im Hier + Jetzt. ;-)
Der Link zum ganzen Making of, mit Abbildungen:
https://www.stefanie-fuchs-design.de/2024/12/04/%C3%BCberraschende-wendungen-im-prozess-ein-making-of/