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Designgalerie

Seit jeher denken und kommunizieren die Menschen in Zeichen und Symbolen, um Informationen und Wissen weiter zu tragen. Schon die Höhlenmalereien waren erwiesenermaßen nichts anderes als die ersten Piktogramme. Mit ihnen wurden Jagdgebiete, Techniken und nicht zuletzt auch Geschichten an die anderen Stammesmitglieder weitervererbt. Viel hat sich seit damals nicht geändert. Die Welt ist zwar schneller und lauter geworden, aber immer noch gibt es Probleme zu bewältigen und immer noch gibt es Geschichten zu erzählen. Symbole finden sich längst nicht mehr nur an Höhlenwänden, sondern auch direkt auf unseren Werkzeugen und überall sonst.

Der Unicode, die umfassenste Bibliothek für Zeichensysteme, Schriftkulturen und Symbole liegt in ihrer derzeitigen Version 7.0 bei etwa 113.000 Einträgen und längst sind nicht alle Zeichen » kartografiert «. Die Zeichensysteme, die Ordnung in das Wirrwarr der heutigen Zeit bringen sollten, drohen fast in ihrer eigenen Komplexität und Vielzahl zu versinken. Denn wer erinnert sich noch an die Herkunft einzelner oder die Bedeutung zu alter Zeichen? Aus diesem Grund soll sich dieses Magazin den Sinnbildern widmen. Ich will hinter die Kulissen schauen; sehen wo die Dinge ihren Anfang nahmen. Was hat sich der Gestalter dabei gedacht, als er das Playzeichen als rechtsgewandtes Dreieck konstruierte und ob er wohl wusste, dass das Zeichen mal fast auf dem gesamten Globus verstanden wird?

Dieses Magazin soll aber nicht nur die Hintergründe zu den Sinnbildern aufdecken, sondern auch Zusammenhänge knüpfen, Probleme aufzeigen und überhaupt dabei helfen, weiße Flecke auf der Landkarte zu tilgen und neue Seewege zu erschließen. Mit jedem Zeichen das von uns gestaltet wird, wird die Welt ein wenig kleiner und simpler aber gleichzeitig auch größer und komplexer.

Gestaltung
Sebastian Samariter

Betreuung
Dipl. Des Fritjof Wild

Sinnbilder

Sinnbilder

 

Seit jeher denken und kommunizieren die Menschen in Zeichen und Symbolen, um Informationen und Wissen weiter zu tragen. Schon die Höhlenmalereien waren erwiesenermaßen nichts anderes als die ersten Piktogramme. Mit ihnen wurden Jagdgebiete, Techniken und nicht zuletzt auch Geschichten an die anderen Stammesmitglieder weitervererbt. Viel hat sich seit damals nicht geändert. Die Welt ist zwar schneller und lauter geworden, aber immer noch gibt es Probleme zu bewältigen und immer noch gibt es Geschichten zu erzählen. Symbole finden sich längst nicht mehr nur an Höhlenwänden, sondern auch direkt auf unseren Werkzeugen und überall sonst.

Der Unicode, die umfassenste Bibliothek für Zeichensysteme, Schriftkulturen und Symbole liegt in ihrer derzeitigen Version 7.0 bei etwa 113.000 Einträgen und längst sind nicht alle Zeichen » kartografiert «. Die Zeichensysteme, die Ordnung in das Wirrwarr der heutigen Zeit bringen sollten, drohen fast in ihrer eigenen Komplexität und Vielzahl zu versinken. Denn wer erinnert sich noch an die Herkunft einzelner oder die Bedeutung zu alter Zeichen? Aus diesem Grund soll sich dieses Magazin den Sinnbildern widmen. Ich will hinter die Kulissen schauen; sehen wo die Dinge ihren Anfang nahmen. Was hat sich der Gestalter dabei gedacht, als er das Playzeichen als rechtsgewandtes Dreieck konstruierte und ob er wohl wusste, dass das Zeichen mal fast auf dem gesamten Globus verstanden wird?

Dieses Magazin soll aber nicht nur die Hintergründe zu den Sinnbildern aufdecken, sondern auch Zusammenhänge knüpfen, Probleme aufzeigen und überhaupt dabei helfen, weiße Flecke auf der Landkarte zu tilgen und neue Seewege zu erschließen. Mit jedem Zeichen das von uns gestaltet wird, wird die Welt ein wenig kleiner und simpler aber gleichzeitig auch größer und komplexer.

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