„Was wir brauchen, ist eine Bildung für ein neues planetares Welt- und Selbstverständnis, durch das wir uns in unserem Verhältnis zu unserem Planeten neu orientieren und als Menschen und Menschheit in neue Handlungsmuster finden können. […] Mit dieser Ausgabe unseres Magazins haben wir uns auf diesen Weg gemacht, um erste Antworten zu finden, was eine planetare Bildung ausmachen kann. Und wir waren überrascht, dass überall, wo wir von unserer Idee erzählten, Menschen planetare Bezüge zu ihrer Arbeit, ihrer Forschung, ihrer Kunst, ihrem Studium, ihrem Leben, ihren Ideen und offenen Fragen herstellen konnten oder bereits hergestellt haben. Wir waren überwältigt, wie viel planetares Wissen bereits gegeben und in vielen Forschungs- und Projektzusammenhängen wirksam ist. Das Heft ist eine erste Sammlung dieser planetaren Perspektiven, Ideen, neuen Denkweisen und Impulse. Und wir hoffen, dass wir noch mehr Menschen finden, die sich unserer Bewegung hin zu einer planetaren Bildung an dieser besonderen Universität anschließen wollen. […] Zudem findet sich im Kern des Heftes ein Sonderteil über die Geschichte und die Entwicklungen des Studium fundamentale anlässlich des 40. Jubiläumsjahres seit der Gründung.“ (Auszug aus dem Editorial von Johannes Wiek & Sebastian Benkhofer)
Konzeption und Gestaltung der neuen Ausgabe #04 des Witten Lab Magazines zum Thema „Plantage Bildung“ für das Zukunftslabor Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke.
Das Magazin erschien passend zu Switch – die erste Konferenz für Planetaren Bildung an der Universität Witten/Herdecke. Für die Konferenz haben wir eine visuelle Identität gestaltet , die sich auch im Magazin wiederfindet. Das Magazin ist inhaltlich und visuell in zwei Teilen aufgebaut – Weltverständnis und Selbstverständnis – getrennt durch einen 16-seitigen Ausklapper mit Altarfalz zum 40. Jubiläum des Studium fundamentale und ein Zusatzteil zu Planetarien Kunst. Großzüge Bildwelten, Satellitenbilder, Weltraumansichten und Bilder aus der Vogelperspektive spiegeln unser Weltverständnis wider. Um unser Selbstverständnis grafisch darzustellen, wurden Detailansichten, Mikroskopbilder, Datenvisualisierungen und kartografische Bilder verwendet. Visuell zusammengehalten wird das Magazin durch ein einheitliches Raster. In Störer-Seiten zum Thema „Planetare Intervention“ oder „Planetarer Stimulus“ werden Lesende zum Handeln aufgefordert oder erhalten tiefere Infos zu diversen Themen.
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