Projekt

Brechtfestival Augsburg 2018

Zerstörung und Wiederherstellen: Das Design zum »Brechtfestival Augsburg 2018« geht aus der Auseinandersetzung mit dem Thema des diesjährigen Brechtfestivals hervor – Egoismus vs. Solidatität. Hierbei ist eine visuelle Sprache geschaffen worden, welche den Kontrast und die Verbindung zwischen Egoismus und Solidarität bekräftigt. Schriften und Bilder werden zerknittert, gerissen, gewaltsam kaputt gemacht. Danach werden sie geglättet, gefixt, wieder zusammengefügt und restauriert. Die Solidarität versucht zu kitten was der Egoismus zerstört oder ist es anders herum?

Die Gestaltung befindet sich im Prozess, ist nicht fertig und unterstreicht das Temporäre im Entstehungsprozess von Werken eines Schriftstellers wie Brecht. Dieses wird durch die Gestaltungsmittel Papier und Pinsel ausgedrückt.

Brechts Welt, analog zu unserer heutigen Zeit, ist zerrissen und kurzlebig, das zeigt der grafische Umgang mit den kaputten und temporär gekitteten Elementen, die die gespalteten Meinungen dieser und unserer Zeit und die Provokationen Brechts zum Ausdruck bringen.

Die Farbwelt unterstreicht das „Schwarz-Weiss-Denken“, das in unserer Gesellschaft vorherrscht und das auch Brecht in seinen (Lehr-)Stücken kämpferisch ankreidet.

Agentur
KW Neun

Designer
Artur Gulbicki, Mara Weyel, Christoph Sauter, Iris Schmitt, David Kochs

Auftraggeber
Stadt Augsburg – Kulturamt

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