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Einreichung

Die fiktive Kampagne »Meinst Du jede*n?« schafft Bewusstsein für Geschlechtervielfalt und klärt über gendergerechte Sprache auf.

Im Juni 2017 titelte Die Zeit »Er? Sie? Mehr!« und bringt die Frage nach dem Ende des Zwei-Geschlechter-Modells in die Mitte der Gesellschaft. Menschen außerhalb des Geschlechtersystems Frau und Mann werden in Serien und Filmen wie Orange Is the New Black, Tangerine und The Danish Girl als Charaktere und darstellende Personen sichtbar. Diese Entwicklung zeigt sich auch im deutschen Schriftbild: Unterstriche und Sterne fordern Raum im Wort.

In meinem Bachelorprojekt wird die Anwendung und der Nutzen des Gendersterns durch Plakate erläutert. Eine Broschüre bietet weiterführende Erklärungen und praktische Hilfestellung für die Anwendung verschiedener Varianten geschlechtergerechter Sprache. Um Aktionismus auf der Straße und im Internet zu fördern, wurden Aufkleber und ein gif entwickelt.

Der fiktive Absender, die Bundeszentrale für politische Bildung, steht stellvertretend für Institutionen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.

Bachelorarbeit an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, Wintersemester 2017/18, Kommunikationsdesign, Schwerpunkt Konzeption und Entwurf

Designer
Sarah Göbels

Betreuer
Professorin Silke Juchter
Professor Wolfgang Sasse

Fotograf
Malin Dorn

Meinst Du jede*n?

 

Die fiktive Kampagne »Meinst Du jede*n?« schafft Bewusstsein für Geschlechtervielfalt und klärt über gendergerechte Sprache auf.

Im Juni 2017 titelte Die Zeit »Er? Sie? Mehr!« und bringt die Frage nach dem Ende des Zwei-Geschlechter-Modells in die Mitte der Gesellschaft. Menschen außerhalb des Geschlechtersystems Frau und Mann werden in Serien und Filmen wie Orange Is the New Black, Tangerine und The Danish Girl als Charaktere und darstellende Personen sichtbar. Diese Entwicklung zeigt sich auch im deutschen Schriftbild: Unterstriche und Sterne fordern Raum im Wort.

In meinem Bachelorprojekt wird die Anwendung und der Nutzen des Gendersterns durch Plakate erläutert. Eine Broschüre bietet weiterführende Erklärungen und praktische Hilfestellung für die Anwendung verschiedener Varianten geschlechtergerechter Sprache. Um Aktionismus auf der Straße und im Internet zu fördern, wurden Aufkleber und ein gif entwickelt.

Der fiktive Absender, die Bundeszentrale für politische Bildung, steht stellvertretend für Institutionen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Diskriminierung einsetzen.

Bachelorarbeit an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, Wintersemester 2017/18, Kommunikationsdesign, Schwerpunkt Konzeption und Entwurf

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Professorin Silke Juchter
Professor Wolfgang Sasse

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Malin Dorn

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