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Interview mit Rinah Lang aus „Selbsthändig – Traumberuf Illustrator“

Das Interview mit Rinah Lang ist ein Auszug aus dem 2008 erschienen Buch „Selbsthändig – Traumberuf Illustrator“ von Florian Bayer, das wir euch bereits vorgestellt haben.

In der Pappelallee in Berlin, schräg gegenüber vom Club der Republik, führt eine Einfahrt in einen wunderschönen Innenhof. Durch große alte Fenster blickt man in das Atelier „Gute Gründe“, in dem mehrere Illustratoren arbeiten.
Hinten in der kleinen Küche bekomme ich einen Kaffee gekocht und weil der Weg von ihrem Platz zur Eingangstür durch die Atelierräume so lang ist, steigt Rinah Lang hier durchs -Fenster ein und aus. Rinah Lang arbeitete als Illustratorin für „Fornarina“ in Italien und bei „Eikes Grafischem Hort“ in Frankfurt. Inzwischen findet man ihre Zeichnungen vor allem in Magazinen wie der ZEIT, Stern oder Brigitte.

Oh Mann, ich hab heute so schlechte Laune! Sorry, wenn ich das jetzt an dir auslebe.

Was ist denn passiert?

Das ist bei mir eigentlich immer das Gleiche: Wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme, dann will ich nicht mehr genau an dem Punkt weiter machen, an dem ich aufgehört habe. Alles soll neu sein, ich will einen neuen Stil ausprobieren – im Moment denke ich, alles ist zu naturalistisch, ich möchte gerne die Perspektive noch viel mehr aufbrechen und andere Materialien und Kompositionen ausprobieren. Wenn das dann nicht gelingt, macht mich das völlig verrückt und ich denke, ich habe alles verlernt.

Deine Zeichnungen lassen Perspektiven nur in sehr geringer Form erkennen, willst du noch weiter davon weg?

Ja … Im Moment soll ich etwas zum Thema „Kaufrausch“ machen und würde gerne wieder eine Komposition wie die der „Formel 1“ Zeichnung machen und diesen roughen Stil ausbauen. Aber ich weiß nicht, ob das dann überhaupt noch mein Stil ist …

Rinah, du hast bis vor kurzem als Illustratorin bei Fornarina gearbeitet, einem Modelabel aus Italien. Die Illustration spielt als Printmotiv in der Mode eine große Rolle, viele Illustratoren machen hin und wieder gerne ein T-Shirt in Eigenproduktion. Wie aber sind die Abläufe, wenn man richtig in die Industrie einsteigt?

Nun, der Kontakt kam zustande, als ich für das Schweizer Soda Magazin auf der Berliner Mode Messe „Bread and Butter“ deren Stand vor Ort mit Zeichnungen bekritzelte. Das sollten eigentlich mehrere machen und ich war ein wenig enttäuscht, dass ich da ganz alleine saß, weil ich mich auf den Austausch gefreut hatte, aber letztlich war das so eine Plattform für mich. Die damalige Designerin von Fornarina kam auf mich zu und wollte mich für die nächsten Kollektionen haben. Ich wusste zwar nicht genau, worauf ich mich da einlasse, aber ich bin mitgegangen nach Italien, irgendwo an den Arsch der Welt in der Nähe von Ancona. Die sitzen mitten in der Pampa. Das ist in der Mode weit verbreitet; Benetton verfährt in Italien genauso, in Deutschland ist das auch üblich.

Da bestand der Tag und das Leben also hauptsächlich aus Fornarina?

Ja, die umliegenden Dörfer arbeiten ausschließlich für die Firma. Nur wenn du Familie und Freunde vor Ort hast, kannst du noch ein Leben neben der Arbeit führen. Das brauche ich eigentlich total …

Inwieweit sind denn die Illustratoren in den Produktionsprozess miteinbezogen?

Die Designerin hat in etwa die Rolle eines Artdirectors. Sie entwickelt am Anfang Konzepte und Themen, die als Impulsgeber für die Ästhetik dienen. Sie legt fest, wie viele Teile es geben wird, wie viele verschiedene T-Shirts, Pullover und sucht die Stoffe aus. Dann begleitet sie die Vorgänge, begutachtet die Schnittzeichnungen und kombiniert sie mit den Grafiken. Wir Illustratoren und Grafiker sind dann unter Druck, schließlich müssen die Motive schon gedruckt sein, bevor die Stoffe vernäht werden.

Als ich anfing, bin ich in das Ganze ziemlich reingeworfen worden. Ich konnte erst nach und nach herausfinden, wann Zeit für Inspiration und Ideenfindung ist und wann alles schnell aufs Papier gebracht werden muss. Alle um mich herum redeten italienisch, ich fragte mich dauernd: Was erwarten und wollen die von mir?

Mir war zwar ein Thema gegeben worden, aber das ist nicht zu vergleichen mit Zeitungsillustration oder so.
In der Mode heißt das dann einfach „80er“ und bezieht sich dabei rein auf die Ästhetik. Es gibt keine Inhalte, die eine Ästhetik beschreiben würden, es geht ganz naiv um Neonfarben und Dreiecke. Da hatte ich kein Gefühl, was gut und nicht gut ist. Ich konnte vor mich hinkritzeln und plötzlich hieß es „Super geil! Super geil!“

Ich hatte nicht erwartet, dass ich Probleme damit haben würde, rein ästhetisch, nur auf die Form bedacht zu malen. Mir wurde anfangs gesagt, es sei einfach, für T-Shirts zu zeichnen, wenn ich schwierige Themen behandeln könnte, dann erst recht auch schöne. Aber mir fiel da nix ein. Ich kam mir schnell doof vor, nur Blümchen zu malen. Das hatte alles nichts damit zu tun, was ich gut fand und deprimierte mich. Nach dem Weggang der Designerin, mit der ich mich wirklich sehr gut verstanden hatte, machte das für mich keinen Sinn mehr und ich bin wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Sicher kein leichter Schritt, aus einer Festanstellung einfach herauszutreten.

Ja, man hat einen Festvertrag mit zugesichertem Gehalt und alles bekommt eine Konstanz. Das war für den Anfang auch angenehm, in der Mode steckt viel Geld. Aber das ist alles so trendgesteuert und hohl, und dadurch so langweilig. Zudem habe ich wieder die Vorzüge der Selbstständigkeit erkennen können. Es hat mich so aufgeregt, wenn die Arbeit ineffizient erledigt wurde, und ich es nicht ändern konnte, weil es mir eben so gesagt wurde. Ich kann mich eigentlich viel besser organisieren und durfte es dort nicht.

Als du Fornarina verlassen hast, bist du ja nicht das erste Mal in die Selbstständigkeit gegangen. Wenn du zurückdenkst, wie war das ganz am Anfang für dich?

Die ersten Jahre waren schwierig. Ich hatte während meines Illustrationsstudiums in Holland noch im letzen Jahr zur Freien Kunst gewechselt und hatte darin auch meinen Abschluss gemacht. Danach war ich am Hin- und Herüberlegen, ob ich freie Kunst oder Illustration weiter machen sollte. Ich hätte vielleicht auch Zutritt zum holländischen Kunstmarkt gehabt, aber die Illustration lag mir näher und so bin ich in Berlin gelandet. Die Leute hier sagten zu mir „Illustration? Das gibt es in Deutschland nicht.“ In anderen Städten sind wir wohl etwas präsenter …

Die Redaktionen wollten jemanden, der schon etwas veröffentlicht hat und weiß, wie man mit Deadlines arbeitet. Das konnte ich nicht aufweisen und verdiente mir in den Anfangsjahren mein Geld mit Webdesign und in einem Copyshop.

So einen Nebenjob zu bekommen war gar nicht so einfach, weil die in Berlin nur an Studenten vergeben werden. Das war ein Megakrampf – einfach nur zu überleben. Man hat das Gefühl, hier sind ganz viele Menschen, mit denen man mal was machen könnte, aber die haben alle kein Geld. Deswegen sind viele Agenturen auch gar nicht erst hierher gekommen.

Andererseits ist Berlin eine Stadt, in der man billig leben kann. Wenn man irgendwann einen Job hat, ist es super!
In welcher anderen Stadt hätte ich mir sonst einen Arbeitsraum leisten können?

Hast du gleich von Anfang an das Atelier „Gute Gründe“ als Deinen Arbeitsraum genutzt?

Ja, ich war zwar nicht die Initiatorin, aber von Anfang an dabei. Sybille Hein und Marion Goedelt schauten sich bei FILU Mappen an und fragten mich, ob ich bei einer Ateliergründung mitmachen würde. Ich sagte gleich zu und wir fingen an, Räume zu suchen. So sind wir hier in der Pappelallee gelandet.

Ich war so froh, nicht alleine daheim herumsitzen zu müssen. Am Anfang zweifelt man an sich, wenn nichts passiert. Da hat es einfach gut getan, von einer so erfolgreichen Zeichnerin wie Sybille gesagt zu bekommen: „Das ist normal.“

Wir haben zusammen im Atelier Ausstellungen gemacht, was aber leider nicht so gut funktionierte. Für die Bilderbuchzeichner schon, aber für mich war es schwierig, denn es gibt kaum Redaktionen in Berlin und die wenigen, die ich einladen konnte, bekamen dann achtzig Prozent Bilderbuch serviert. Das hat die nicht so interessiert.

Seid ihr dabei unter dem Namen Atelier „Gute Gründe“ aufgetreten?

Das Atelier ist nur unsere Adresse, wir treten immer unter unserem eigenen Namen auf, selbst wenn wir zu zweit etwas bearbeiten. „Gute Gründe“ steht für den Ort, in dem ein fester Kern arbeitet. In Berlin herrscht viel Fluktuation, da ist es gut, etwas zu haben, das Konstanz gibt.

War es am Anfang nicht schwierig, mit erfolgreichen Leuten in einem Atelier zu sitzen und nichts zu tun zu haben, während man sieht wie alle ihre Aufträge haben?

Das Problem ist umgekehrt! Man kann ja immer etwas tun und man weiß, man könnte immer noch mehr tun. Man findet gar keine Ruhe vor lauter Gedanken daran, dass man sein Portfolio noch besser machen könnte und Arbeiten in endlos verschiedenen Stilen anfertigen sollte. Das ist das Schlimmste am Anfang: Nie hat man genug gemacht. Der Punkt ist dabei, trotzdem entspannen und weitermachen zu können. Gerade durch meine Freie Kunst in Holland hatte ich nicht so viel, was in mein Portfolio konnte.

Wie hast du für dein Portfolio gearbeitet?

Immer wenn ich mich über eine schlechte oder langweilige Illustration in einer Zeitung ärgerte, behielt ich den Artikel, um eine neue Illustration dazu zu machen, die ich passend ins Layout setzte. Da fühlen sich die Redaktionen natürlich auch angesprochen, wenn sie sehen, wie es noch aussehen könnte.

Wie präsentierst du dein Portfolio?

In einer DIN-A4 Mappe mit einer Klemmbindung. In der Schule hatten wir mal einen Kurs für die richtige Mappenzusammenstellung, da hieß es, es sollten zwanzig bis dreißig Bilder sein. Ich habe aber mehr. Ich stelle immer Scans der Zeitungen dazu, damit man sehen kann, wie das Bild platziert wurde. Man glaubt gar nicht, dass die Leute in den kreativen -Berufen das Bild im Layout sehen müssen und sich das nicht einfach vorstellen können. Aber es ist so. Vielleicht haben die zuviel im Kopf.

Erklärst du dann viel, wenn du deine Mappe zeigst?

Das vermeide ich weitestgehend. Ich sage nur dann etwas, wenn sie hängen bleiben. Das stresst sie zu sehr, wenn sie das Gefühl haben, jedes Bild fünf Minuten angucken zu müssen, weil man so lange was vorträgt.

Ich habe, als ich nach Deutschland zurückkam, ein Praktikum bei der Redaktion des ZEIT-Magazins „Leben“ gemacht. So bekam ich einen Einblick in die Auftraggeberseite und konnte mal miterleben, wie komplex das alles ist. Dadurch hab ich gelernt, es nicht mehr persönlich zu nehmen, wenn es Absagen gibt, alles schief läuft oder Änderungswünsche in letzter Minute noch reingequetscht werden. Es ist gut für’s Selbstbewusstsein, wenn man sieht, dass es auch den großen Namen so ergeht. Spannend war für mich auch zu sehen, wie sich eben die großen Namen bei uns präsentieren. Was schicken die vorbei, was nicht? Was macht es für einen Unterschied, wenn sie persönlich vorbeikommen? Das hat mir schon gute Erkenntnisse gebracht. Es hilft viel, keine Angst zu haben sein Portfolio zu zeigen und ist wesentlich besser, als ein PDF vorbeizuschicken.

Ich fing an, etwa einmal im Jahr nach Hamburg zu fahren und alle Etagen und Redaktionen bei GRUNER + JAHR zu durchlaufen. Das ist in Hamburg schön einfach, alle sitzen in einem Haus, da nimmt man schon mal eine Redaktion mehr mit, selbst wenn sie nicht richtig zu einem passt. Ich machte mit allen Termine aus, zeigte meine Mappe und zwei Monate später haben die Anfragen eine akute Welle geschlagen, die dann langsam wieder abebbte. Dann bin ich wieder vorbeigefahren. Es funktioniert – das ist so aufbauend!
Inzwischen hab ich das Gefühl, die Jobs kommen einfach so zu mir, obwohl ich schon sehr lange nicht mehr akquiriert habe. Das ist eine wahnsinnige und neue Erfahrung.

Du hast diese Woche deine neue Webseite gelauncht. Ich finde deine Kategorien-Einteilung ganz interessant …

Da bin ich lange dran gesessen, bis ich wusste, wie ich’s einteilen will. Die Kategorien heißen jetzt „Kind + Kegel“, „Müh + Not“, „Haus + Hof“, „Rock + Roll“ und so weiter. Zeitungen denken nur in Stilen. Die wollen dann „Kugelschreiber“, weil das gerade in ist und klicken auf nichts anderes. Das wollte ich vermeiden und jetzt weiß man erst im Nachhinein, warum der Titel gegeben wurde.

Betreibst du ansonsten noch andere Arten der Akquise?

Vor kurzem habe ich bei FREISTIL mitgemacht. Ich bin im dritten Band der Serie mit dabei.

Deine Arbeiten entstanden unter anderem auch in EIKES GRAFISCHEM HORT. Wie ist dort der Auftragsablauf?

Manchmal ist es schade, wenn man einen Artdirector hat, dass dann der Kundenkontakt fehlt. Aber so wichtig ist das nicht. Eike kann als Artdirector gut loslassen. Alles wird ja von unterschiedlichen Leuten, Angestellten und Praktikanten, gemacht und Eike gibt ihnen das Vertrauen, wodurch sie sich sehr verantwortlich für ihre Sachen fühlen und dementsprechend auch arbeiten.
Ich hatte mich mit Eike darauf geeinigt, dass ich bei ihm eine Art Praktikum machen kann und gleichzeitig die Möglichkeit habe, mich je nach eigener Auftragslage wieder rauszuziehen.
Generell ist es bei Praktika ganz gut, einen Deal auszuhandeln, dass man nur drei oder vier Tage arbeitet und ansonsten seine eigenen Jobs machen kann. Das wird durchaus akzeptiert und ich hab den Eindruck, man wird ernster genommen.

Wie handelst du deine Honorare aus und kommst du damit gut durch?

Inzwischen muss ich keine Nebenjobs mehr machen. Ich bin damals zum ungünstigsten Zeitpunkt eingestiegen, dadurch gingen für mich die Preise immer ein kleines bisschen nach oben, was von der Perspektive gar nicht so schlecht ist. Und für das Leben in Berlin reicht auch mal etwas weniger. Es ist aber jeden Monat so unterschiedlich, plötzlich kommt mal ein Auftrag für die Werbung, bei dem ich meine Rechte mitverkaufe und einen Hammerbatzen von 7.000  Euro bekomme.

Zeitungen sagen meistens, wie viel sie bieten. Da weiß man meistens, woran man ist. Bei der TAZ bekommt jeder einfach nur 50  Euro, da muss man selber wissen, ob man das machen will. Magazine, die mehr Werbung mit drin haben, wie zum Beispiel Men’s Health, zahlen 500 Euro – da gibt es große Unterschiede. Ob es doch noch Spielraum gibt, wird man jetzt sehen, mit der Agentur, die mich jetzt repräsentiert.

Du bist seit kurzem bei „2Agenten“.

Die Agentur wurde Ende 2006 von Andrea Wendt und Jörn Schwarz gegründet. Beide kommen aus der Werbung und haben dort die Erfahrung gemacht, dass plötzlich alle Zeit hatten, wenn aus Holland die Illustrationsagenten gekommen sind und ihre Mappen auf dem Tisch ausgebreitet haben. In Deutschland gibt es noch keine richtig gute Repräsentanz und mit Tina Berning, die mich netterweise dort vorgeschlagen hat, war auch gleich ein gutes Zugpferd für andere mit im Boot. Ich wollte schon immer in eine Agentur, aber die meisten haben so dermaßen grottenhässliche Webseiten, dass ich mich von denen nicht repräsentieren lassen wollte. Neben der Webseite gibt es ein Buch mit einer Portraitstrecke zu allen repräsentierten Künstlern und einem redaktionellen Teil zum Thema „1“, der von uns allen gestaltet wurde.

Was erhoffst du dir von der Vertretung?

Ich hoffe auf Aufträge aus anderen Bereichen. Zeitungen und Zeitschriften kann ich selber machen, aber mehr aus der Werbung wäre gut. Es gibt unterschiedliche Absprachen mit Repräsentanten: Akquirieren darf ich natürlich weiterhin, aber die Verhandlungen mit Neukunden übernimmt die Agentur.
Wir gehen davon aus, die Preise aktiver mitbestimmen zu können. Aber auch der Austausch untereinander über Arbeit und Kunden ist wichtig, so können wir den Standard oben halten. In einer Gruppe von Leuten ist es leichter zu sagen: „Nicht mit uns.“ Man fühlt sich stärker.

Rinah Lang führt mich im Atelier herum, auf den Tischen liegen die unterschiedlichsten Arbeitsmaterialien und Bilder. Die Einrichtung in den hohen Räumen sieht zusammengestückelt aus und ist mit reichlich Patina versehen. Es kommt mir sehr verlockend vor, ebenfalls eine Ateliergemeinschaft zu gründen. Und warum nicht ein wenig in einem Copyshop jobben, um währenddessen am Portfolio zu arbeiten? Den Ehrgeiz abzulegen, von Anfang an mit den eigenen Illustrationen sein Geld zu verdienen, hat etwas beruhigendes für mich.

Das Interview ist ein Auszug aus dem Buch »Selbsthändig: Traumberuf Illustrator«

Mehr über Rinah Lang und Florian Bayer

Selbsthändig: Traumberuf Illustrator
Ein Buch für Einsteiger von Florian Bayer

Stiebner Verlag, München
1. Auflage, September 2008
128 S. , 50 Abb.
Format: 23,0 x 17,0 cm
Broschur
ISBN 978-3-8307-1359-3

Das Buch kann man hier kaufen

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