Zu den Zukunftsaussichten des Webdesign

0 Comments Blog 03.11.2013 - 13:12 Uhr

Das Webdesign galt lange Zeit als eine Art integrative Disziplin, die es insbesondere aufgrund der gestalterischen Elemente verstand, eine jeweils andere Benutzeroberfläche zu gestalten und dabei die Funktionen nicht außer Acht zu lassen.
Mit den starken Veränderungen im Bereich des SEO, aber auch was die Benutzerstruktur anbelangt, kommt dem Webdesign eine zentrale Rolle zu.
Das Mobile Internet erfährt durch den hohen Absatz von Smartphones eine ungeahnte Bedeutung im Zusammenspiel von Information und Technik, gleichzeitig legen Benutzer einen immer höheren Maßstab an Seiten an und verrücken die Information auf ein anderes Niveau.

Dieser Beitrag soll die Kernpunkte der Veränderungen im Bereich des Webdesign deutlich machen.

Integrative Funktion nutzen

Die Technik der einzelnen Programmiersprachen, umgesetzt durch vornehmlich auf Open-Source basierenden Browsern, gewinnt an Komplexität.
Kein Unternehmen kann es sich heutzutage deshalb mehr leisten, die reine Funktion in den Mittelpunkt zu stellen und auf eine möglichst hohe Resonanz zu hoffen.
Vielmehr müssen bereits im Entwicklungsprozess gemeinsame Unternehmungen unternommen werden, die Webdesign an vorderster Front behandeln und nicht als Feinschliff.
Dass es auch anders gehen kann, vor allem was die Anpassungsfähigkeit von Seiten betrifft, zeigt der Trend hin zur Programmierung in HTML5.
Nicht viele Browser sind hier das Problem der Webdesigner, denn die Unterstützung der technischen Komponenten wird somit auf eine einzige Technologie und einen Standard gelegt.
Kannte man zuvor vom Microsoft Internet Explorer noch den Hand, eigene Features zu entwerfen und damit das Grundgerüst einer Seite zu tangieren, so erfüllen heutzutage bereits Hobbyseiten ein hohes Maß an Konformität und Designverliebtheit.

Insbesondere der Bereich um das Canvas-Element, ein Bereich welcher mittels JavaScript selbständig gezeichnet wird, wurde mit der Veröffentlichung von HTML5 als Standard verfeinert.
Aber auch Drag & Drop, was man nunmehr von Sozialen Netzwerken her kennt, dürfte die Basisstruktur von Webseiten dauerhaft verändern.
Einfache, stringente Linien und farbliche Anpassungen, die Bereiche ausprägen und bei Bedarf auf ein Minimum abstufen, gelten als die zentralen Punkte des Webdesigns im Jahre 2013.
Bei www.webdesignhamburg.com widmet man sich beispielsweise verstärkt der Grafikvisualisierung, die als Teil der Kommunikationsstrategie von Unternehmen verstanden wird, gleichzeitig aber die Anforderungen an modernes Suchmaschinenmarketing nicht in dem Maße einschränkt.

Ein Ausblick

Dienstleister werden einen Mittelweg finden müssen, ihre Fähigkeiten integrativ einzusetzen und auf Basics anderer Bereiche zurückzugreifen.
Das reine Webdesign hat, allein und stigmatisiert betrachtet, keine Chance auf absehbare Zeit, an den aktuellen Entwicklungen zur partizipieren.
Es bleibt insofern abzuwarten, ob der Trend zu Spezialisierung anhält oder es sich eher so verhält, dass bei Bedarf auf Outsourcing zurückgegriffen werden kann.

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