Der erste Eindruck zählt – Was ist gutes Webdesign?

0 Comments Blog 19.10.2021 - 14:22 Uhr

Der erste Eindruck entscheidet in der Regel: das ist beim ersten Kontakt zu neuen Menschen so, wenn man auf Produkte im Laden trifft und auch bei Webseiten. Letztere sollten dem User sofort ein gutes Gefühl geben, damit sich dieser möglichst lange dort aufhält.

Egal worum sich der Inhalt dreht, je länger der Nutzer auf der Website verweilt, desto höher ist Wahrscheinlichkeit, das eigene Produkt oder eine Dienstleistung zu vertreiben. Im Folgenden daher die wichtigsten Tipps für ein gutes Webdesign.

Webdesign

Warum ist Webdesign wichtig?

Ein gutes Webdesign hat viele Vorteile. So stechen Sie aus der Masse durch eigene Ideen heraus, versprühen einen individuellen Flair und der User ist positiv überrascht. So kann dieser an die eigene Marke oder das eigene Unternehmen gebunden werden. Das Webdesign sorgt aber auch dafür, dass Nutzer neugierig werden, was Teil einer Marketingstrategie sein kann.

Wodurch zeichnet sich gutes Webdesign aus?

Grundlegend definiert sich ein gutes Webdesign dadurch, dass es technisch einwandfrei ist und reibungslos navigiert werden kann. Zusätzlich gibt es aber auch noch weitere Kriterien, die erfüllt werden sollten. Greifen Sie auf eine Agentur für Webdesign zurück, die Sie in allen Punkten unterstützt und das Design der Webseite perfekt an die eigenen Bedürfnisse anpasst. Benutzerfreundlich, zielgruppenorientiert und überzeugend, dient eine solche Agentur als Türöffner für Ihre Kundschaft. Auf diese Punkte sollten Sie dabei achten:

Benutzerfreundlichkeit

Jedes Element der Website sollte so gestaltet sein, dass es nicht nur gut aussieht, sondern auch die Funktion perfekt erfüllt. Ein gutes Webdesign strukturiert die Seite und erleichtert Besuchern die Navigation. Professionelle Agenturen setzen Eye-Tracking Studien ein, um alle Elemente so intuitiv wie möglich zu gestalten.

So orientieren sich Nutzer in der Regel von links nach rechts und sollten daher auch so geführt werden. Aber auch die Typografie und die Farben sollten eine Corporate Identity ausstrahlen und im Kopf bleiben.

Tadellose Technik

Wie bereits oben angerissen, geht es beim Webdesign nicht nur um die Ästhetik, sondern immer auch um eine tadellose Technik. Die Ladezeiten sollten möglichst kurz sein und auch 404-Fehler vermieden werden. Diese treten auf, wenn Unterseiten gelöscht oder umbenannt werden. Bereits nach drei Sekunden wechselt ein Nutzer im Durchschnitt wieder zurück zur Suchmaschine, wenn die Website bis dahin nicht geladen ist. Wenn es technisch nicht passt, dann nützt also auch das beste Design nichts.

Responsive Webdesign

Ein responsives Design lässt sich flexibel gestalten, sodass die Website nicht nur auf dem PC-Desktop, sondern auch auf dem Handy und Tablet gut aussieht und benutzerfreundlich ist. Mittlerweile besitzen fast alle Menschen ein Smartphone und rufen darüber natürlich auch Webseiten auf. Mithilfe eines responsiven Designs, passt sich die Struktur und Navigation automatisch an die Bildschirmauflösung der mobilen Geräte an.

SEO-optimiert

Ein responsives Design ist übrigens auch ein wichtiger Rankingfaktor für Google. Aber auch die visuelle Struktur spielt unter anderem für Google eine wichtige Rolle. Die wichtigsten Inhalte sollten bereits sehr weit oben und ohne zu scrollen einsehbar sein. Auch alle weiteren Grundelemente sollten so positioniert werden, dass ein Erstbesucher innerhalb von wenigen Sekunden, weiß worum es auf der Website geht. Das alles sorgt dann für ein gutes Google Ranking und die eigene Website wird auch wirklich gefunden.

Spricht die Zielgruppe an

Bereits zu Beginn der Planung einer eigenen Website, sollte die Zielgruppe definiert werden. Es gibt keine Regeln, wie ein gutes Webdesign aussehen muss, es sollte lediglich an die eigene Zielgruppe angepasst sein. Definieren Sie daher so detailliert wie möglich, wen Sie überhaupt ansprechen möchten.

Alter, Geschlecht und technische Fähigkeiten sind dabei erste Anhaltspunkte. Ist die Zielgruppe eher älter, dann sollte beispielsweise auch die Schriftgröße entsprechend angepasst werden. Jüngere Menschen legen dagegen eher Wert auf einen modernen Look und ein gutes Gefühl, wenn sie auf das Design treffen.

Machen Sie sich also ausführliche Gedanken, an wen sich die Website richten soll und arbeiten Sie anschließend mit einer kompetenten Agentur zusammen. Gemeinsam wird ein optimales Webdesign erstellt, welches die eigene Zielgruppe perfekt anspricht.

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