Webdesign für eine erfolgreiche Website

0 Comments Blog 20.07.2021 - 20:32 Uhr

In den letzten Jahrzehnten ist der Wirtschaftsmarkt enorm angewachsen. Aktuell existieren rund 3,29 deutsche Unternehmen, die in verschiedenen Industriezweigen und Branchen aktiv sind. Durch diese unglaubliche Menge an Betrieben herrscht ein reger Konkurrenzkampf: Wer nicht deutlich auf sich aufmerksam macht, geht in der Masse der Wettbewerber unter. Als ein essenzielles Werkzeug im Kampf um die Gunst der Kunden hat sich die Website bewährt. Sie ist das virtuelle Schaufenster, das Einblicke in Sortiment, Dienstleistungen und Corporate Identity gibt. Verbraucher aus allen Teilen der Welt können orts- und zeitunabhängig auf die Website zugreifen und sich wertvolle Informationen über das Unternehmen einholen. Allerdings sind mit der Webpräsenz auch Herausforderungen verbunden. Denn stimmt das Webdesign nicht, kann die Internetseite schnell abschreckend wirken. Im folgenden Artikel legen wir die Schlüsselelemente für einen erfolgreichen Webauftritt dar. 

Wireframe Scribbel

Was muss man beim Webdesign beachten

Das Webdesign ist eine ausgesprochen anspruchsvolle Disziplin. Die einzelnen Elemente des Webdesigns müssen nicht nur optimal ausgearbeitet werden, sondern sollten zusammen ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Jeder Faux-pas der Inhalte oder grafischen Strukturen kann die Leads reduzieren und sich somit negativ auf die Gewinne auswirken. 

Wireframe

Der Begriff Wireframe steht für die visuelle Darstellung der Webseitenstruktur. Aufbau, Funktionen und Inhalte werden mithilfe von Graustufen abgebildet und geben dem Webdesigner eine konkrete Vorstellung der Internetseite. Anhand von händischen Zeichnungen, Softwaretools oder HTML/CSS kann die Grundskizze gefertigt werden und als Orientierung für die Grafik- und Content-Erstellung fungieren. Durch dieses Vorgehen wird sichergestellt, dass die Benutzerfreundlichkeit gewährleistet ist und die gesetzten Ziele erreicht werden können. Leider ist es nicht leicht, das passende Konzept für die eigene Website zu entwerfen. Durch die Unterstützung einer erfahrenen Webdesign Agentur in München können Sie diese Aufgabe in die fähigen Hände von Experten legen. 

Mehrere Designs für verschiedene Geräte

Während in vergangenen Jahrzehnten vorrangig auf den fest installierten Computer gesetzt wurde, werden heutzutage vor allem mobile Endgeräte genutzt. Einer Umfrage zufolge wurden Webseiten im Jahr 2020 zu 80 Prozent von mobilen Usern aufgerufen. Smartphone, Tablet und Laptop stellen somit die bevorzugten Instrumente für die Internetnutzung dar. Nichtsdestotrotz sind nur ca. zehn Prozent der Onlineshops auf die mobilen User und die verschiedenen Bildschirmauflösungen angepasst:

  • Smartphones: 320px bis 480px
  • Tablets: 768px bis 1024px
  • Desktop-Computer: 1024px oder höher

Dieser Umstand macht deutlich, dass mehrere Versionen für die verschiedenen Geräte zur Verfügung gestellt werden müssen. 

Kurz war gestern

Des Weiteren setzt man heutzutage auf längere IPs mit einem klaren Aufbau. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Layout angepasst wird. Denn stimmt dieses nicht mit der Struktur überein, wirkt der Text zu lange. 

Das funktioniert für User und SEO

Die unglaubliche Anzahl an Internetseiten verdeutlicht, dass die Website mit großer Sorgfalt erstellt werden muss. Es hat sich gezeigt, dass Webauftritte, die im Sinne der User kreiert werden und SEO-optimiert wurden, besonders hohe Leads generieren. Dies liegt vor allem am Google Algorithmus, der diesen Rankingfaktoren besondere Bedeutung beimisst. Werden Profis engagiert, um sämtliche Kriterien des Webdesigns und der Suchmaschinenoptimierung fachgemäß umzusetzen, wird ein hoher Geldbetrag fällig. Da leider nicht viele KMUs die Möglichkeit besitzen, eine so große Summe zu investieren, wurde ein staatliches Förderprogramm mit dem Namen Go Digital Agentur in München ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie greift die Online Solutions Group KMUs unter die Arme und kümmert sich um folgende Kriterien des Webdesigns:

Usability

Das A und O ist die Usability. Hinter dem englischen Begriff versteckt sich die Benutzerfreundlichkeit der Website. Im Groben stellt sie sicher, dass der Besucher sich schnell und einfach zurechtfindet. Außerdem sorgt eine angenehme Gestaltung aber auch dafür, dass der User keine Probleme bei der Anwendung hat und die Seite gerne besucht. 

Barrierefreiheit

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Barrierefreiheit. Durch sie ist es möglich, dass Menschen mit Behinderungen problemlos die Inhalte verstehen können. Mithilfe von Programmen und speziellen Einstellungen kann die Website in einfacher Sprache wiedergegeben werden und die Inhalte können sogar vorgelesen werden. Ein Beispiel für die Barrierefreiheit stellt zum Beispiel der Alt-Tag bei Bildern dar. Dieser kommt ebenfalls der Onpage-Optimierung zugute. 

Ladezeit

Die Usability wird zudem durch lange Ladezeiten eingeschränkt. Ruft der User die Website auf oder wählt einen Menüpunkt aus, sollte sich die Seite innerhalb weniger Millisekunden öffnen. Ist dies nicht der Fall, nehmen die Leads schnell und kontinuierlich ab. 

SEO-Optimierung

Die Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage in aller Munde und spielt eine wichtige Rolle in der virtuellen Welt. Sie beeinflusst das Google Ranking und sorgt dafür, dass Webseiten schnell gefunden werden können. Die Schlüsselelemente von SEO sind:

  • Content
  • Backlinks
  • User Experience
  • Keywords
  • Technik

Lesbarkeit

Die Inhalte gelten wohl als stärkstes Kriterium für die Rangliste der Suchmaschinen. Doch egal, wie schön der Text geschrieben ist, lässt er sich schlecht lesen, wird der User schnell das Interesse verlieren. Als Webdesigner sollte man dementsprechend auf eine visuelle Hierarchie, passende Farbauswahl der Schrift und des Hintergrundes und die optimale Schriftform- und größe achten. 

Responsive

Ein absolutes Muss ist das Responsive Webdesign. Es garantiert, dass die Inhalte und grafischen Elemente des Internets auf allen Endgeräten gelesen werden können. 

Sicherheit

Seit dem 1. Oktober 2019 steht die Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union fest: Der Datenschutz der Internetuser muss verstärkt geschützt werden. Das bedeutet, dass Richtlinien klar und deutlich auf der Website definiert werden müssen und User der Verwendung von Cookies eindeutig zustimmen müssen. Weiterführende Informationen zum Thema Websicherheit und Datenschutz kann dem Datenschutz Guide entnommen werden. 

Fazit

Das Webdesign ist der Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Internetpräsenz. Neben dem tatsächlichen Aufbau der Webseite sollten Kriterien wie die Benutzerfreundlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit und Responsive Webdesign berücksichtigt werden. Nur so können hohe Leads generiert werden, die letztendlich zu stärkeren Umsätzen führen.

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