Design-Grundlagen für den CBD-Verkauf im Internet

0 Comments Blog 10.12.2020 - 09:25 Uhr

Unternehmen, welche CBD im eigenen Online-Shop verkaufen wollen, stehen wie viele andere Betriebe vor designtechnischen Herausforderungen. Hier allerdings mit Templates a la “Shopify” oder “WooCommerce” zu arbeiten, ist grundsätzlich weniger sinnvoll. Das Design der Website sollte ansehnlich sein, aber auch Verkäufe generieren. Zu diesem Zweck sind ausgewählte Vorgehensweisen notwendig.

Das wachsende Interesse für CBD

Beim Verkauf von CBD-Produkten handelt es sich mittlerweile um einen äußerst lukrativen Markt. Laut einer Studie der New Frontier Data, dem führenden Anbieter von Datenanalysen zur globalen Cannabis-Industrie wird der weltweite Cannabis-Markt auf mittlerweile fast 350 Milliarden Dollar geschätzt“, wird ein Sprecher vom CBD-Expertenteam des Gesundheitsmagazins SUPPLEMENTBIBEL zitiert. “Dies liegt vor allem auch daran, dass weltweit bereits über 50 Länder medizinisches Cannabis in irgendeiner Form legalisiert haben”

Dieser Trend ist nicht nur in Zusammenhang mit dem Konsum bzw. dem Endverbrauch spürbar. Seit dem Jahr 2015 ist auch der Markt des CBD-Branding in Bezug auf klassisches bzw. Mediendesign um über 1500 Prozent angestiegen. Dies bestätigt sowohl den öffentlichen Support der Produkte als auch die Profitabilität jener Unternehmen für Designarbeit.

Die richtigen Bilder sind das Um und Auf

Damit die Designarbeit der CBD-Website auch profitabel gestaltet wird, müssen wichtige Grundsätze beachtet werden. Mit dem Einsatz von Stockphotos kann zwar beispielsweise Geld gespart werden, jedoch werden Kunden des Öfteren dabei vom Kauf abgehalten. Häufige Gründe dafür sind eine inadäquate Repräsentation der Marke, eine Abwertung der eigenen Glaubwürdigkeit oder auch eine Ablenkung vom eigentlichen Design, Feeling und der persönlichen Note der Website.

Menschen haben grundsätzlich eine sehr geringe Aufmerksamkeitsspanne, weswegen die richtigen Bilder beim Design der CBD-Website einen gewaltigen Unterschied ausmachen. Stattdessen ist es deutlich sinnvoller, die eigenen Produkte selbstständig oder professionell, idealerweise mit einer 360-Grad-Kamera, abzulichten. Hier einen professionellen Ansatz zu wählen, erhöht die Chancen drastisch, sich mit dem eigenen Seitendesign in dem breit gefächerten Markt von Hemp-Produkten einen verkaufstechnischen Vorteil zu verschaffen.

Das richtige Design für Website und Produkte

Damit jener Grundsatz mit den Fotos umgesetzt werden kann, muss beim eigentlichen Design der Produkte mit einer ähnlichen Gründlichkeit vorgegangen werden. Ein eigenes Logo muss nicht nur auf den Verpackungen zu finden sein, sondern auch das Design der Website entsprechend prägen. In Zusammenhang mit CBD können unterschiedliche Ansätze gewählt werden. Runde Linien, mit Hand erstellte Formen in Kombination mit helleren Farben wirken entspannter, während ein kantiger bzw. gerade Ansatz eher das Gefühl von Professionalität vermittelt. Auch die genutzten Farben spielen hier eine wesentliche Rolle. Grün hat nicht nur die größte Assoziation mit Cannabis, sondern vermittelt auch das Gefühl von Natur und Ökologie. Sollen allerdings vor allem Leute angesprochen werden, die noch nie mit Cannabis zu tun hatten, sollten die ausgewählten Farben die Gesundheitsindustrie repräsentieren. Hier sind Blau und Weiß die beste Option.

Ein weiterer Aspekt, welcher die Website des CBD-Shops positiv beeinflussen kann, ist das Design der verwendeten Schriften. Werden hauptsächlich Gelegenheitsnutzer angesprochen, können extravagante bzw. sogar selbst erstellte Schriftarten genutzt werden. Sind allerdings kultivierte Märkte bzw. auch Wellness-Nischen das Ziel, sollten elegante Schriftarten das Design der Website prägen. So kann ein deutlich seriöserer bzw. auf Wissenschaft basierter Ansatz der eigenen CBD-Produkte vermittelt werden.

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